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Fotocredit: ORF

Samstag, 19. April 2014, 17.05 Uhr, ORF 2

Ricarda Reinisch präsentiert folgende Beiträge:

Tabuthema Inkontinenz - dank Therapie zu mehr Lebensfreude

Es ist ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wird, das allerdings sehr viele Menschen betrifft: Stuhlinkontinenz. Jede dritte Bewohnerin bzw. jeder dritte Bewohner eines Altersheimes leidet daran. Aber auch jüngere Menschen können unwillkürlich Stuhl verlieren: vor allem Frauen, die bei einer Entbindung Verletzungen des Damms erlitten haben. Auch bei Operationen von Hämorrhoiden oder Fisteln besteht die Gefahr, dass der Schließmuskel geschädigt wird. Je nach Ursache des Leidens gibt es unterschiedliche Therapien: Sie reichen von Ernährungsumstellung und Beckenbodengymnastik bis hin zu Operationen. Anna Holzer ist nach einem Schlaganfall inkontinent geworden; erst nach fünf Jahren konnte ihr durch eine Operation geholfen werden. Gestaltung: Steffi Hawlik.

Selbsthilfegruppe Steiermark
Marianne Hierzer
Neupauerweg 81, 8052 Graz
Tel.: +43 (0)316/57 99 96 (Beratungsstelle Steiermark)
und +43 (0)316/25 14 17 (privat)
Internet: www.inkontinenz.at

Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich
Schwarzspanierstr. 15/3/1, 1090 Wien
Tel. & Fax: +43 (0)1/4020928
E-Mail: info@kontinenzgesellschaft.at

Frühe Diagnose - einfache Messung erspart Operation

Eine Untersuchungsmethode, mit denen Ärztinnen und Ärzte Erkrankungen erfassen, bevor klinische Symptome entstehen, ist die ABI-Messung zur Bestimmung von Durchblutungsstörungen in den Beinen. Die Feststellung des Knöchel-Arm-Index ist eine einfache und für die Patientinnen und Patienten schmerzfreie Vorsorgeuntersuchung. Oft können damit auch Durchblutungsstörungen im Anfangsstadium erkannt werden oder Gefäßerkrankungen eindeutig diagnostiziert werden.

"bewusst gesund" zeigt, wie der Knöchel-Arm-Index gemessen wird. Gestaltung: Andi Leitner.

Prim. Afshin Assadian
Vorstand der Gefäßchirurgie Wilhelminenspital der Stadt Wien
Montlearstr. 37, 1160 Wien
Gefäßambulanz Wilhelminenspital
Montlearstr. 37, 1160 Wien

Lebensrettende Forschung - neue Hoffnung für Patientinnen und Patienten

Arzneimittel sind das Standbein der modernen Medizin. An vorderster Front wird dabei an der Entwicklung neuer vielversprechender medikamentöser Therapien gearbeitet. Ein Drittel des wissenschaftlichen Outputs in Österreich kommt aus der Medizin. Auch die Universität Wien im AKH liefert immer wieder weltweit beachtete und anerkannte Forschungsergebnisse. Rund die Hälfte der Studien sind rein akademische und stehen in keiner Verbindung zu ökonomisch orientierten Industrieprojekten.

"bewusst gesund" stellt drei richtungweisende Projekte vor. Gestaltung: Andi Leitner.

AKH Wien
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1/404 00-0

Medizinische Universität Wien
Spitalg. 23, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1/40 160-0
Fax: +43 (0)1/40 160-910 000<

Universitätsklinik für Innere Medizin I
klinische Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie

"bewusst gesund"-Tipp Fasten

Die Vorstellung eines heilsamen Fastens zur Stärkung von Körper, Geist und Seele ist uralt, spielt nahezu in allen Religionen eine Rolle und ist häufig auch fester Bestandteil im Jahreszyklus. Wie sinnvoll es ist, zu fasten und wie es sich tatsächlich auf die Gesundheit auswirkt, erklärt Univ.-Prof. Dr. Meryn.

SAMSTAG 19.4.201417.05 UHR

 

 
ORF TELETEXT: Seite 358

Kontakt Redaktion:
ORF
Redaktion "bewusst gesund"
1136 Wien
E-Mail: bewusstgesund@orf.at


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