"bewusst gesund" am 1.12.2018: Schnell und schonend – Schilddrüsenknoten ambulant veröden ORF
ORF
Schilddrüsenoperationen gehören in Österreich mit mehr als 9.000 OPs pro Jahr zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Ein Grund können zystische Knotenbildungen sein, die bei Betroffenen körperliche Beschwerden verursachen können und auch optisch beeinträchtigen. Eine wirksame und risikoarme Methode, um diese meist gutartigen Knoten zu veröden, ist die Radiofrequenzablation (RFA). Bei diesem Verfahren wird eine kleine Sonde in den Knoten eingeführt und dieser dann mittels Hochfrequenzwellen erhitzt und somit zerstört. So bleibt das umliegende Schilddrüsengewebe maximal erhalten.

Kontakt:

Univ.-Prof. Dr. Harald Dobnig
Leiter des Schilddrüsen-, Endokrinologie- und Osteoporose-Instituts Dobnig,
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel, Nuklearmedizin
Schilddrüsen | Endokrinologie | Osteoporose Institut Dobnig GmbH
Jakob-Redtenbachergasse 10, 8010 Graz
Tel.: +43 (0)316 831 876
Fax: +43 (0)316 831 876-13
E-Mail: office@hormoninstitut-dobnig.at
www.hormoninstitut-dobnig.at

1. Dezember 2018

Ärztin aus Leidenschaft – Helfen, wo die Not am größten ist

Vor 70 Jahren – am 10. Dezember 1948 – wurde die Deklaration der Menschenrechte verabschiedet. Darin enthalten – in Artikel 25 – ist das Recht auf ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen. Der Louise-Bus der Caritas macht diesen Artikel lebendig und ist seit 21 Jahren eine Anlaufstelle für Menschen in Not, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Betreuung haben. Die Arbeit dafür ist Kerstin Schallaböck, ihren ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und den rund 40 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Herzensanliegen. „bewusst gesund“ war einen Tag lang mit dem Louise-Bus unterwegs.

Serviceliste:

www.caritas-wien.at
Spendenmöglichkeit unter
RZB 404050050
BLZ 31000
E-Mail: louise@caritas-wien.at
Dr. Kerstin Schallaböck
Ordination für Allgemeinmedizin
Wattmanngasse 13/2, 1130 Wien
E-Mail: kerstin@schallaboeck.at
www.schallaboeck.at
Louise-Bus
Lacknergasse 98, 1180 Wien
Tel.: +43 (0)1 479 23 94
1. Dezember 2018

Tipp zum Thema Blähungen

Es muss nicht immer ein schweres medizinisches Problem sein, unter dem die Menschen leiden, oft sind es kleine Wehwehchen oder Tabuthemen, wie zum Beispiel Blähungen. Dabei sind Blähungen im Grunde ein ganz natürlicher Prozess. Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn beantwortet u .a. folgende Fragen: Entstehen Blähungen ausschließlich durch falsche Essgewohnheiten und wie wirksam sind alte Hausmittel?
"bewusst gesund - Das Magazin": Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Christine Reiler ORF/Günther Pichlkostner
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, „bewusst gesund“-Präsentatorin Christine Reiler
ORF nachlese Dezember 2018

Blähungen

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Sie sind kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern in den meisten Fällen lediglich ein harmloses Symptom und betreffen jeden Menschen – die Rede ist von Blähungen. Sie sind vollkommen normal und treten einfach mal mehr, mal weniger auf. Ebenso normal ist der unangenehme Geruch, der dabei auftreten kann. Er kommt zustande, weil die beim Verdauungsprozess gebildeten Darmgase Geruchskomponenten wie Ammoniak, Schwefel und andere Gärungsprodukte enthalten. Medizinisch spricht man übrigens von Flatulenzen.

Grundsätzliches

Bei der Verdauung werden 1,5 Liter Gas pro Tag produziert, die den Körper verlassen müssen. Ein Großteil davon gelangt durch die Darmwand in den Blutkreislauf, wird von der Leber abgebaut und schließlich ausgeatmet. Der Rest der Gase wird über durchschnittlich 12,7 Winde pro Tag „freigesetzt“. Ihre Ursachen können vielfältig sein: Falsche Ernährung, psychische Faktoren, Hormone oder Reizdarmsyndrom sind die häufigsten Verstärker.
Zu den wichtigsten und häufigsten Auslösern einer Flatulenz zählen „falsche“ Ess- und Ernährungsgewohnheiten. So führt zu hastiges Essen dazu, dass mit der Nahrung auch sehr viel Luft geschluckt wird, die dann in den Verdauungstrakt gelangt. Dieser ganz unbewusst ablaufende Vorgang wird Aerophagie genannt. Auch besonders gashaltige Nahrungsmittel wie Schlagobers oder Getränke mit viel Kohlensäure können Blähungen auslösen. Den überwiegenden Teil der Darmluft bilden der Darm bzw. die Darmbakterien selbst – im Rahmen des normalen Verdauungsprozesses. Dieser Vorgang wird durch bestimmte Nahrungsmittel verstärkt. So gelten die in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthaltenen Ballaststoffe zwar zu Recht als gesund, verursachen aber Blähungen. Zu den besonders ballaststoffreichen Speisen gehören u. a. Kohl, Kraut, Hülsenfrüchte und Zwiebeln. Auch sehr üppiges, fettiges oder süßes Essen kann Blähungen bedingen, ebenso wie übermäßiger Alkohol- und Kaffeegenuss. Ein weiterer Auslöser sind Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit oder Xylit, die in vielen Diät-, Light- und zuckerfreien Produkten zu finden sind.
Darüber hinaus können verschiedene Krankheiten mit Blähungen einhergehen: Laktose- oder Fructoseunverträglichkeiten, Zöliakie, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder Infektionskrankheiten können zugrunde liegen. Ausgeprägte oder längerfristig anhaltende Blähungen sollten immer durch den Arzt abgeklärt werden, insbesondere wenn noch andere Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen oder verändertes Stuhlverhalten hinzukommen. Denn dann können ernsthafte Erkrankungen die Ursache sein. An eine umfassende Anamnese sollten Abtasten und Abhören des Bauches anschließen. Auch können Ultraschalluntersuchungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeitstests folgen. Zur Abklärung erforderlich können zudem MRT, CT oder Koloskopien sein.

Vorbeugung

Je nach der Ursache der Blähungen wird versucht, die Grunderkrankung zu behandeln oder die Auslöser zu vermeiden. Außerdem stehen zahlreiche pflanzliche Mittel zur Verfügung, die den Magen-Darm-Trakt beruhigen.
Vorbeugend hilft viel Bewegung gegen Blähungen. Das gilt vor allem für jene, die beruflich bedingt viel sitzen müssen. Trinken Sie viel stilles Wasser und Kräutertees. Ingwer-, Fenchel- und Pfefferminztee helfen der Verdauung und entspannen den Magen. Übrigens: Werden Blähungen trotz des Bedürfnisses zu lange zurückgehalten, kommt es zu einer Einklemmung der Luft im Bauch, wodurch sich der Darm verkrampft, was sehr schmerzhaft sein kann.

Download:

"bewusst gesund" am 24.11.2108: Ultraschall bei Protstakrebs ORF
24. November 2018

Schonende Behandlung – Ultraschall bei Protatakrebs

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Prostatakrebs ist die häufigste Tumorart bei Männern. Die Erkrankung ist zwar mittlerweile gut behandelbar und längst kein Todesurteil mehr, allerdings beeinträchtigten Radikaloperation und Strahlentherapie bei vielen Männern die Lebensqualität auch nach der Heilung. Deshalb wird intensiv nach schonenden Methoden gesucht. Vielversprechend, zumindest bei einer bestimmten Gruppe von Patienten, ist der fokussierte Ultraschall. Damit werden die Tumorzellen punktgenau angesteuert und zerstört.
Gestaltung: Christian Kugler

Link:

24. November 2018

Österreich kann … – Herzchirurgie

Für Aufsehen sorgte vor Kurzem die Herzoperation an einem Frühchen. Das Baby wog gerade einmal 950 Gramm und der Tumor war bereits größer als das Herz des Kindes. In Deutschland, der Heimat des Kindes, hat niemand diesen schwierigen Eingriff gewagt. Erst die Mediziner am Kinderherzzentrum am Wiener AKH trauten sich diese Operation zu und konnten so das Leben des Mädchens retten. Es war weltweit das erste Mal, dass dieser Eingriff an einem so kleinen Kind vorgenommen wurde.
Dazu ist der Leiter des Operationsteams, Assoc. Prof. PD Dr. Daniel Zimpfer, zu Gast in „bewusst gesund“.

Links:

"bewusst gesund" am 24.11.2018: Tolerante Weihnachtskekse ORF
24. November 2018

„Tolerante“ Kekse – Weihnachtsgebäck trotz Unverträglichkeit

ORF
Vanillekipferl ohne Mehl, Butterkekse ohne Butter, Muffins ohne Zucker … alles ist möglich. Raphaela Aigner und Markus Berndt haben unabhängig voneinander durch ihren persönlichen Lebensweg Keksrezepte kreiert, die auch Menschen mit diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten essen können – und die schmecken.
Gestaltung: Steffi Zupan
Ernährungscoach: www.diabetesade.com
Buch „Diabetes Ade“
und Heilung ist doch möglich!
Autor: Markus Berndt
Verlag: Connect Berndt & Partner

24. November 2018

Tolerante Weihnachtskekse - Rezepte

Butterkekse (glutenfrei, vegan, nussfrei)

"bewusst gesund" am 24.11.2018: Tolerante Weihnachtskekse - Butterkekse ORF
Zutaten:
  • 150 g Reismehl (am besten Vollkorn)
  • 60 g Hirsemehl (alternativ gemahlene glutenfreie Haferflocken)
  • 130 g Maisstärke
  • 100 g Staubzucker
  • 1⁄2 TL Xanthan (amerikanisches Teelöffelmaß, in etwa 2 g)
  • eine Prise Salz
  • etwas echte Bourbonvanille
  • etwas geriebene Zitronenschale
  • 150 g Margarine (Alsan Bio)
  • 30 g Apfelmus
Zubereitung:
  1. In einer Schüssel Reismehl, Hirsemehl, Maisstärke, Staubzucker, Xanthan, eine Prise Salz, etwas Vanille und geriebene Zitronenschale vermengen bis eine homogene Mehlmasse entstanden ist.
  2. Zimmerwarme Margarine und Apfelmus hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  3. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen.
  4. Mit Hilfe von ausreichend Maisstärke ausrollen und mit den gewünschten Formen ausstechen.
  5. Bei 180° C Umluft für 8 Minuten backen, oder bis die Ränder der Kekse leicht bräunlich erscheinen.
Zur Dekoration:  fein passierte Marillenmarmelade nach Belieben und/oder Schokoladenglasur
Glasur:
  • 100 g Kuvertüre
  • 35 g Margarine
  1. Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und Margarine unterrühren bis sie sich gänzlich aufgelöst hat.
  2. Die ausgekühlten Kekse in die warme Schokoladenmasse tunken und auf einem Backpapier erkalten lassen.


Vanillekipferl (glutenfrei, vegan)

"bewusst gesund" am 24.11.2018: Tolerante Weihnachtskekse - Vanillekipferl ORF
Zutaten:
  • 60 g Hirsemehl
  • 80 g Reismehl
  • 80 g Maisstärke
  • 20 g Kartoffelstärke
  • 1 TL Xanthan (amerikanisches Teelöffelmaß, in etwa 4 g)
  • 80 g Staubzucker
  • 120 g Mandeln gerieben
  • 200 g Margarine
  • etwas Salz
  • etwas echte Bourbonvanille
Für die Zuckerschicht:
  • 200 g Staubzucker
  • 1 TL echte Vanille oder 2 Packungen Vanillezucker
Zubereitung:
  1. Hirsemehl, Reismehl, Maisstärke, Kartoffelstärke, Mandeln, Staubzucker, Xanthan, Salz und Vanille in einer Rührschüssel mit einem Löffel zu einer homogenen Mehlmenge verrühren.
  2. Margarine in Stücke schneiden und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten
  3. Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank rasten lassen (am besten über Nacht)
  4. Nach der Rastzeit den Teig nochmals ankneten um ihn geschmeidig zu machen und anschließen zu einer Wurst mit etwa 1-1,5 cm Durchmesser rollen.
  5. Schmale Stücke mit einem Messer abschneiden, zu kleinen Kipferl rollen und auf eine vorbereitetes Backpapier setzen. (Achtung die Kipferl gehen noch etwas auf, sie sollten also klein geformt und mit genügend Abstand gesetzt werden)
  6. Bei 180° C Umluft für etwa 10 Minuten backen (oder bis die Enden der Kipferl sich braun färben).
  7. Den restlichen Staubzucker sieben und mit Vanille in einer Schüssel mischen.
  8. Etwas auskühlen lassen und im noch lauwarmen Zustand sehr vorsichtig mit der Staubzuckermischung bekleiden.


Weihnachtssterne (Diabetiker-geeignet)

"bewusst gesund" am 24.11.2018: Tolerante Weihnachtskekse - Weihnachtssterne ORF
Zutaten:
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 2 TL Zimt
  • 150 g Stevia-Erythrit-Mischung (1:1)
  • 50 g Kokosblütenzucker
  • 2 Eiweiße
  • Puder-Erythrit zum Bestäuben
Zubereitung:
  1. Eiweiß steif schlagen.
  2. Stevia-Erythrit-Mischung & Kokosblütenzucker unterheben.
  3. Gemahlene Mandeln, gemahlene Haselnüsse sowie Zimt zugeben und zu einem Teig verkneten.
  4. In Frischhaltefolie im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen.
  5. Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  6. Den Teig ca. 5 mm dick ausrollen und mit den Formen ausstechen, alternativ die Silikonformen benutzen.
  7. Ca. 10-12 min backen.
  8. Auskühlen lassen und mit Puder-Erythrit bestäuben.
Tipp: In einer Keksdose auf einer Serviette, gemeinsam mit einer Apfelspalte, aufbewahren.


Lebkuchen-Muffins mit Gojibeeren  (Diabetiker-geeignet)

"bewusst gesund" am 24.11.2018: Tolerante Weihnachtskekse - Lebkuchen-Muffins mit Gojibeeren  ORF
Zutaten:
  • 130 g gemahlene Mandeln
  • 20 g gemahlene Walnüsse
  • 50 g Kokosmehl
  • 30 g Eiweißpulver (natur, ohne Zuckerzusatz)
  • 3 Eier
  • 80 g Butter
  • 2 TL Weinsteinbackpulver
  • 150 ml Milch
  • 25 g Gojibeeren
  • 190 g Birkenzucker (Xylit)
  • 2 TL Guarkernmehl
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Msp. Vanillepulver
Zubereitung:
  1. Eier in einer Schüssel flaumig rühren. Zuckerersatz zugeben und weiterrühren.
  2. Butter in Flocken schneiden, zu der Eiermasse geben und kurz weiterschlagen.
  3. Gemahlene Mandeln, gemahlene Walnüsse, Lebkuchengewürz, Vanillepulver, Eiweißpulver und das Kokosmehl mit dem Backpulver und dem Guarkernmehl vermischen und abwechselnd mit Milch unter die Buttermischung rühren. Gojibeeren unterheben.
  4. Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Ein Muffinblech mit Butter einfetten oder mit Muffinförmchen auslegen.
  5. Die Teigmasse einfüllen und etwa 25 Minuten backen.
Anmerkung: Birkenzucker ist für Hunde giftig, da diese den Zuckeraustauschstoff Xylit nicht vertragen.
24. November 2018

Tipp: Vitamin D

Die Tage werden merklich kürzer und damit verringert sich die Chance, Tageslicht in der freien Natur zu genießen. Der Körper benötigt aber Sonnenlicht, um Vitamin D zu bilden. Und das ist wiederum wichtig für die Psyche und den Knochenaufbau. Um einem möglichen Mangel sicher vorzubeugen, nehmen viele Menschen in der dunklen Jahreszeit Vitamin-D-Tropfen. Wie sinnvoll das ist, wollte ein Zuseher wissen und hat an Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn geschrieben.
"bewusst gesund - Das Magazin": Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Christine Reiler ORF/Günther Pichlkostner
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, „bewusst gesund“-Präsentatorin Christine Reiler
Auszeichnungen

ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer zweifach ausgezeichnet

Sylvia Unterdorfer: Auszeichnung
In Graz wurde die ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer von der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie mit dem Journalisten-Preis 2016 für ihren Beitrag in „heute leben“ zum Thema „Gesichtsrekonstruktion mit Eigenfett“ ausgezeichnet.
Und in Wien erhielt sie den Medienpreis 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie für ihren Beitrag „Usher-Syndrom – Gendefekt führt zu Taub-Blindheit" in „bewusst gesund".
ORF TVthek

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Alle Beiträge von „bewusst gesund - Das Magazin“ stehen nach der Ausstrahlung in der ORF-TVthek sieben Tage lang auf Abruf zur Verfügung.
So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
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Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten der Ö1 Radiodoktor, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.05 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
Präsentatorin ist Dr. med. Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien