Rheinland-Pfalz, Mainz: Ein Fläschen mit Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech steht auf einem Tisch.    Die Europäische Arzneimittel-Agentur Ema will im Dezember über eine Zulassungsempfehlung entscheiden. APA/BioNTech SE/BioNTech SE
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Nach Monaten intensivster Forschung starteten in Österreich Ende Dezember die ersten Impfungen gegen COVID-19. Noch nie in der Geschichte der Impfstoffentwicklung wurde ein Impfstoff gegen ein neues Virus so schnell entwickelt und zugelassen, wie es bei COVID-19 der Fall ist. Daher stellt sich bei vielen Österreicherinnen und Österreichern die Frage, wie sicher der neue Impfstoff ist und mit welchen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen sie im Fall einer Impfung rechnen müssen. Auch Termini wie „Lebendimpfstoff“ und „mRNA“ sorgen bei Laien häufig für Verwirrung. In „Bewusst gesund“ gibt Univ.-Prof. Dr. Heidemarie Holzmann, Leiterin der Abteilung für angewandte medizinische Virologie der Medizinischen Universität Wien, Antworten auf die häufigsten Zuseherfragen und erklärt, wie die COVID-19-Impfung in unserem Körper wirkt.

Studiogast:

Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Heidemarie Holzmann
Leiterin der Abteilung für angewandte medizinische Virologie, Department für Virologie der Medizinischen Universität Wien
Kinderspitalgasse 15
1090 Wien
E-Mail: heidemarie.holzmann@meduniwien.ac.at

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16. Jänner 2021

Ellenbogen-Gelenksersatz

Der Bewegungsapparat ist im Alltag, im Beruf, im Sport und in der Freizeit stets gefordert, Abnützungen und Schmerzen sind eine häufige Folge. Wenn zum Beispiel die Knorpelschicht eines Gelenks stark abgenützt ist und Physiotherapie, Medikamente oder gelenkerhaltende operative Therapiemaßnahmen ihr Potenzial ausgeschöpft haben, kann eine Total- oder Teilprothese eingesetzt werden. Sie soll die Form und Funktion eines natürlichen Gelenks nachahmen und Schmerzen im betroffenen Ellenbogengelenk langfristig reduzieren bzw. beseitigen. Was bei Hüfte und Knie bereits Routine ist, wird beim Ellenbogen noch selten gemacht. Etwa die Hälfte dieser komplexen Eingriffe wird im Herz-Jesu-Krankenhaus in Wien operiert. Dadurch können die Funktionalität und Beweglichkeit des Ellenbogengelenks soweit verbessert bzw. wiederhergestellt werden, dass Betroffene wieder ohne Probleme Tätigkeiten des täglichen Lebens durchführen können.
Gestaltung: Andi Leitner.

Kontakt:

Dr. Martin Chochole
Mariahilfer Straße 76/40 2. Hof
1070 Wien
Tel.: +43 1 523 47 26
E-Mail: martinchochole@hotmail.com
www.derorthopaede.at
OA Dr. Matthias Wlk
Medizin-Zentrum
Hietzinger Kai 85/1. OG
1130 Wien
Tel.: +43 1 876 4000
E-Mail: office@ortho-wlk.at
www.ortho-wlk.at
16. Jänner 2021

Grippeimpfung

Einen positiven Effekt haben die Corona-Maßnahmen wie Abstand halten und Maske tragen: Die Grippeviren können sich schlecht verbreiten. In ganz Europa wurden erst einige wenige Fälle gemeldet. Seit Oktober wird die saisonale Grippeimpfung angeboten und die Nachfrage war dieses Mal sehr groß; für wen es sinnvoll ist, sich jetzt impfen zu lassen, erklärt Prof. Siegfried Meryn.

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16. Jänner 2021

Grazing – wie Homeoffice zum Naschen verführt

Die Corona-Krise stellt unseren Alltag auf den Kopf und verändert auch unser tägliches Essverhalten. Denn wer den ganzen Tag zu Hause im Homeoffice verbringt, neigt dazu, mehr als üblich zu essen – der Weg zum Kühlschrank ist kurz. Wichtig wäre es, Essenspausen einzuplanen anstatt zwischendurch ständig etwas zu sich zu nehmen und dabei das Sättigungsgefühl zu ignorieren. Dieses Phänomen ist nicht nur ungesund, es hat auch einen Namen bekommen: Häufiges Essen, ohne hungrig zu sein, bezeichnet man als „Grazing“ („Grasen“). „Bewusst gesund“ zeigt, wie man sich gesund ernähren kann und warum das Homeoffice auch eine Chance für ein gutes Essverhalten sein kann.
Gestaltung: Steffi Zupan

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Ofengemüse mit Eiweißbeilage

Zutaten für 2 Portionen:
1 Stk. Fenchel
400 g Kartoffeln
4 - 6 Stk. Karotten
1/2 Stk. Zucchini
1 EL Currypulver
1 TL Paprikapulver
1 TL geräuchertes Paprikapulver
2-3 EL Rapsöl
Salz
Zubereitung:
Ofen auf 180°C Heißluft vorheizen.
Kartoffeln in kleine Ecken schneiden. Karotten waschen, der Länge nach halbieren und in kleine Stifte schneiden. Zucchini ebenfalls der Länge nach halbieren und in Halbkreisform ca. fingerdicke Stücke schneiden. Den oberen Teil vom Fenchel entfernen und die Knolle halbieren. Dann noch den holzigen Strunk herausschneiden, die Knolle vierteln und in Fingerdicke Stücke schneiden.
Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit 1 EL Öl, 1 TL Paprikapulver edelsüß sowie 1 TL Paprikapulver geräuchert und etwas Salz vermischen.
Zucchini, Karotten und Fenchel ebenfalls in eine Schüssel geben und mit 1 EL Öl sowie 1 EL Currypulver und etwas Salz vermischen.
Backpapier oder eine Backmatte auf ein Backblech geben, das marinierte Gemüse darauf verteilen und für ca. 20-25 min in den Ofen geben.
Während das Gemüse im Ofen ist, kann man sich eine beliebige Eiweißbeilage zubereiten. Entweder ein Stück Fisch, Fleisch oder Tofu anbraten bzw. rösten, oder sich auch etwas Zeit sparen und nur Fetakäse oder Mozzarella über das warme, fertige Gemüse geben.
16. Jänner 2021

Skilanglauf – Ganzkörpertraining mit Wellnessfaktor

Beim Skilanglauf werden mehr Muskeln trainiert als bei jeder anderen Sportart. Sportliche Langläufer/innen erreichen absolute Spitzenwerte im Ausdauerbereich. Die gleichförmige Bewegung kombiniert mit dem Wechsel zwischen Steigungen und Abfahrten ist ein ideales Intervalltraining für Herz, Lunge und Kreislauf. Mediziner/innen empfehlen diesen Sport vor allem auch älteren Patientinnen und Patienten bzw. solchen mit muskulären Problemen im Rücken- und Rumpfbereich. Die symmetrische Bewegung und der Wechsel von Anspannung und Entspannung sind auch ein ideales Ausgleichstraining für Menschen mit sitzenden Tätigkeiten. Die gleitende Bewegung unter geringer Stoßbelastung trainiert nicht nur die Muskulatur, sondern schont auch die Gelenke. „Bewusst gesund“ hat sich den gesundheitlichen Nutzen des Skilanglaufs direkt auf der Loipe angesehen.
Gestaltung: Christian Kugler

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ORF nachlese Jänner 2021

Online-Ordination

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Einerseits sollen wir in Coronazeiten persönliche Kontakte reduzieren, aber andererseits bei gesundheitlichen Beschwerden einen Arzt konsultieren. Für viele ein Dilemma, denn die derzeitige Situation verunsichert. Um in diesen besonderen Zeiten für ihre Patienten da zu sein, bieten viele Ärzte jetzt auch die Möglichkeit einer Online-Ordination an. Bis März 2020 war Telemedizin nur einigen wenigen Programmen vorbehalten und galt eher als Pionier- oder Randphänomen. Der rasante technische Fortschritt ermöglichte den Einsatz entsprechender Verfahren in Bereichen, an die man vor wenigen Jahren noch gar nicht gedacht hat. Im Rahmen der Sozialversicherung erleben wir etwa mit der e-card an der Schnittstelle Behandlung/ Dokumentation/ Information vielfältige neue Möglichkeiten, z. B. die e-Medikation.
Vielfach in Gesprächen wie Medien war auch die Schaffung eines Systems von Datenarchivierung bzw. gezielten Zugriffsmöglichkeiten im Rahmen der geplanten elektronischen Gesundheitsakte – ELGA. Alles Neuerungen und Werkzeuge, die zwar im Rahmen der Gesundheit einen Nutzen für die Menschen bereithalten, aber keinen direkten Einfluss auf die gewohnte Arzt- Patienten-Beziehung haben. Das übernahm dann Corona im Eiltempo.

Online-Ordinationen dank Corona

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie scheuen sich viele Menschen, für Vorsorgeuntersuchungen oder auch in akuten Fällen in eine Ordination oder ins Spital zu gehen. Um ihre Patientinnen und Patienten trotzdem betreuen zu können, bieten Mediziner/innen vermehrt die Möglichkeit der Online-Ordination an. Statt in die Praxis zu kommen, können die Beschwerden über Videotelefonie besprochen werden.
Aber ist das bei allen Arten von Beschwerden sinnvoll?
Ich erachte die Videotelefonie, die Möglichkeit, mit dem Arzt, der Ambulanz, dem Spital so Kontakt aufnehmen zu können, für einen großen Fortschritt. Ich glaube aber, wir sind noch nicht bei allen Krankheiten so weit – etwa bei Hauterkrankungen. Und es besteht überhaupt kein Zweifel, dass der persönliche Kontakt noch immer überlegen ist. Aber in Zeiten wie diesen, wo man sich nicht in die Ordination oder eine Ambulanz setzen will, in einen Raum mit vielen anderen, wo das Risiko der Ansteckung hoch ist, glaube ich, dass das wirklich eine gute Alternative ist, außer in schweren Fällen. Bei einer Umfrage haben viele den fehlenden persönlichen Kontakt als Nachteil empfunden. Unbedingt sollte man sich auf eine Online-Ordination speziell vorbereiten.

Vorbereitung

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema haben, schreiben Sie mir bitte immer gerne unter: bewusstgesund@orf.at
Wir sind das alle noch nicht gewohnt und müssen das ein bisschen erlernen. Es ist sinnvoll, sich vorher seine Fragen aufzuschreiben, denn man ist immer etwas aufgeregt. Legen Sie sich eine Liste mit Ihren Medikamenten daneben hin und machen Sie sich mit der Assistentin der Ordination einen Termin aus, sodass genügend Zeit da ist. Manchmal gibt es natürlich auch technische Probleme. Aber trotzdem, sogar während des Lockdowns haben Umfragen gezeigt, dass Personen mit psychischen Problemen etwa mittels Videotelefonie Kontakt zu ihren Betreuern halten konnten, was ihnen sehr guttat. Das heißt, wir können hier durchaus mit dem technischen Fortschritt mitgehen und da weiterhin in der Hoffnung, dass das Ganze mal ein Ende findet und wir wieder zum persönlichen Kontakt zurückkehren können.

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"bewusst gesund" am 9.1.2021: Luftreinigung – moderne Technik oder einfach Fenster auf? ORF
9. Jänner 2021

Luftreinigung – moderne Technik oder einfach Fenster auf?

ORF
Die Aerosole, über die sich Corona unter anderem verbreitet, sind nichts anderes als kleine Verunreinigungen der Luft. Seit vielen Jahren gibt es Geräte am Markt, die solche Verunreinigungen wie etwa Schimmelsporen, Bakterien, Feinstaub oder Ähnliches aus der Luft filtern können. Derartige Luftreinigungsgeräte werden oft an Allergien Leidenden empfohlen – vor allem deshalb, weil Lüften keine brauchbare Alternative ist, wenn gerade die Pollen aus Blüten und Bäumen fliegen. Corona allerdings ist vor allem in Innenräumen ein Problem. „Bewusst gesund“ hat sich mit Hilfe von Expertinnen und Experten genau angeschaut, ob und wann Luftreiniger aus medizinischer Sicht auch gegen Viren sinnvoll sein können.
Gestaltung: Christian Kugler
"bewusst gesund" am 9.1.2021: Luftreinigung – moderne Technik oder einfach Fenster auf? ORF
Hans-Peter Hutter, Umwelthygieniker, MedUni Wien

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9. Jänner 2021

TCM & Akupunktur – Hilfe bei Adipositas-Operation

Von der Krankheit Adipositas (Fettleibigkeit) sind mittlerweile ca. 40 Prozent der Menschen in Österreich betroffen – selbst jeder fünfte Jugendliche ist zu dick. Die Hauptgründe sind falsche Ernährung und fehlende Bewegung. Oft ist die letzte Maßnahme ein operativer Eingriff wie ein Magenbypass, eine Magenverkleinerung oder ein Magenband. Wie komplementärmedizinische Behandlungsmethoden wie Akupunktur und TCM den Operationsprozess selbst und auch die Lebensweise der Betroffenen danach unterstützen können, wird derzeit am Adipositas-Zentrum im Krankenhaus Göttlicher Heiland in Wien untersucht. Denn für einen langfristigen Erfolg solcher Eingriffe ist neben der Qualität der Behandlung vor allem die umfassende Begleitung vor und nach der Operation entscheidend.
"bewusst gesund" am 9.1.2021: TCM & Akupunktur – Hilfe bei Adipositas-Operation ORF
Gestaltung: Andi Leitner

Kontakt:

Adipositas-Zentrum des Göttlichen Heiland Krankenhauses, Wien
Tel.: +43 1 40088-6200
www.khgh.at/leistungsangebot/adipositas-zentrum
Adipositas-Zentren in Österreich
www.adipositas-austria.org/ambulanzen
UNIV. PROF. PRIV.-DOZ. DR. T. PETER PANHOFER, MBA, MSc
Facharzt für Allgemeinchirurgie & Viszeralchirurgie 
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Akupunktur
Leo-Slezak-Gasse 14 / Top 4
A-1180 Wien 
Tel.: +43 (0) 1 402 2605 // +43 (0) 664 8824 5255
E-Mail: dr.panhofer@medostwest.com
medostwest.com/aerzte/dr.panhofer
"bewusst gesund" am 9.1.2021: Sport im Winter ORF
9. Jänner 2021

Tag für Tag – sportlich zur Arbeit

ORF
Ein Streik der öffentlichen Verkehrsmittel hat Manfred Radich richtig fit werden lassen. Damals musste er zum ersten Mal mit dem Rad zur Arbeit fahren und das hat ihm so gutgetan, dass er heute noch in die Pedale tritt. Schnell hat sich sein ganzer Körper umgestellt, sein Stresslevel ist gesunken und seine Glücksgefühle nach dem Sport erleichtern ihm den Arbeitsalltag. War der Wiener früher auch bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad unterwegs, schnürt er jetzt hin und wieder auch die Laufschuhe und joggt zu seinem Arbeitsplatz – und das selbst im Winter.
Gestaltung: Steffi Zupan
9. Jänner 2021

Sport im Winter

Sinken die Temperaturen, sinkt bei vielen auch schnell die Lust auf Sport im Freien. Dabei stärkt Sport unter freiem Himmel auch in der kalten Jahreszeit die Immunabwehr und somit die Gesundheit. Ein weiterer Pluspunkt: Man tankt viel Tageslicht, womit man sowohl dem Stimmungstief in der dunklen Jahreszeit entgegenwirken als auch die Vitamin-D-Produktion steigern kann. Sportmediziner Dr. Robert Fritz erklärt, worauf man achten sollte, um beim Sport in der Natur richtig unterwegs zu sein und die Bewegung auch lange genießen zu können.
"bewusst gesund" am 9.1.2021: Sport im Winter ORF
Robert Fritz, Sportmediziner

Kontakt:

Dr. Med. Univ. Robert Fritz, Sportmediziner
Alser Straße 27/1/6
1080 Wien
Tel.: +43 1 228 00 28
E-Mail: office@sportordination.com
www.sportordination.com
9. Jänner 2021

Blasenstein

In Europa steigt die Zahl der Harnsteinerkrankungen, das dürfte eine weitere Folge der westlichen Lebensweise sein. Harnsteine können in den Nieren, dem Harnleiter und in der Blase vorkommen. Im Frühstadium verursachen sie meist keine Beschwerden, große Steine können jedoch Koliken mit sehr starken Schmerzen verursachen. Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn informiert, wie sich Harnsteine bilden und mit welchen Methoden man sie wieder loswird.

Link:

Auszeichnungen

Auszeichnungen für „bewusst gesund“

Preis für „bewusst gesund“-Journalistin Gerlinde Scheiber

Die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) hat Dr.in Gerlinde Scheiber mit dem Journalistenpreis 2017 für Qualitätsjournalismus ausgezeichnet. Die Entscheidung dafür wurde von einer 6-köpfigen Fachjury einstimmig für ihren Beitrag in „bewusst gesund“ zum Thema „Lymphknotenverpflanzung“ getroffen. Der Preis wurde anlässlich der Jahrestagung der ÖGPÄRC am 12. September 2019 in Wien übergeben. 
"bewusst gesund"-Journalistin Gerlinde Scheiber ausgezeichnet Katrin Bruder
Univ. Doz. Dr. Greta Nehrer; „bewusst gesund“-Journalistin Dr.in Gerlinde Scheiber; Prim.Prof. (DMC) Dr.med. Boris Todoroff, Präsident ÖGPÄRC

ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer zweifach ausgezeichnet

Sylvia Unterdorfer: Auszeichnung
In Graz wurde die ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer von der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie mit dem Journalisten-Preis 2016 für ihren Beitrag in „heute leben“ zum Thema „Gesichtsrekonstruktion mit Eigenfett“ ausgezeichnet.
Und in Wien erhielt sie den Medienpreis 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie für ihren Beitrag „Usher-Syndrom – Gendefekt führt zu Taub-Blindheit" in „bewusst gesund".
ORF TVthek

„bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

Alle Beiträge von „bewusst gesund - Das Magazin“ stehen nach der Ausstrahlung in der ORF-TVthek sieben Tage lang auf Abruf zur Verfügung.
So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten der Ö1 Radiodoktor, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien