"bewusst gesund" am 12.10.2019: Eine Stadt macht sich demenzfit ORF
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Klosterneuburg ist die drittgrößte Stadt Niederösterreichs und hat eine ganze Reihe von Einrichtungen, wie etwa Pflegeheime, wo demente Menschen betreut werden. Aber Klosterneuburg hat noch etwas anderes, was den Ort gerade für Demenzpatientinnen und Demenzpatienten und ihre Angehörigen interessant macht. Engagierte Betroffene haben gemeinsam mit der Gemeinde, vielen Unternehmen und der Caritas ein Netzwerk aufgebaut, das dafür sorgen soll, dass Betroffene in Klosterneuburg mit Demenz gut leben können und die Stadt selbst „demenzfit“ ist. Der ganze Ort – vom Kindergarten über die Exekutive bis hin zu Apotheken, Buchhandlungen, Supermärkten und Banken – hat das Thema Demenz aus der Tabuzone gehoben. Ein Beispiel, das Schule machen sollte.
12. Oktober 2019

Demenz-Prävention und Früherkennung

In Österreich leben rund 130.000 Menschen mit Demenz. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz: Beinahe zwei Drittel aller Demenzkranken sind von dieser Diagnose betroffen. Aufgrund der immer höheren Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Erkrankten weiter an. Häufig vermeiden Betroffenen aus Angst vor Stigmatisierung eine frühzeitige Abklärung und somit frühzeitige Behandlung. Über die ersten Anzeichen von Demenz, Risikofaktoren und Treiber der Krankheit und die wirkungsvollsten Maßnahmen zur Prävention informiert Univ.-Prof Dr. Peter Dal-Bianco.

Kontakte:

Studiogast: Univ.-Prof Dr. Peter Dal-Bianco
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Präsident der „Österreichischen Alzheimer Gesellschaft“ (ÖAG)
Himmelstr. 27, A-1190 Wien
Tel.: +43 (0)1 3203334
E-Mail: ordination@dal-bianco.at
Österreichische Alzheimer Gesellschaft
Vereinigung zur Erforschung der Alzheimer-Krankheit und verwandter Demenzformen
Hermanng. 18/1/4, 1070 Wien
Tel.: +43 1 890 34 74
E-Mail: wt@studio12.co.at
Homepage: www.alzheimer-gesellschaft.at

12. Oktober 2019

Kämpfernatur – Lebensmut trotz Demenz

Kämpfernatur – Lebensmut trotz Demenz
Den eigenen Partner bzw. die eigene Partnerin oder die Familie nicht mehr zu erkennen, Dinge zu vergessen oder gar ein Pflegefall zu werden – die Diagnose Demenz ist häufig mit diesen oder ähnlichen Schreckensszenarien verbunden. Helga Rohrer erhielt die Diagnose Demenz im Alter von nur 54 Jahren. Doch anstatt zu resignieren hält die ehemalige Dolmetscherin Vorträge über ihr Leben mit der Erkrankung und macht anderen Betroffenen Mut.
"bewusst gesund" am 12.10.2019: Urlaub trotz Demenz - Entspannung für Betroffene und Angehörige ORF
12. Oktober 2019

Auszeit – Urlaub für Betroffene und Angehörige

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Wenn das Hirn schwächer wird, stellt das für die gesamte Familie der Betroffenen eine enorme Herausforderung dar. Denn Betroffene der Altersdemenz vergessen häufig etwas, das Gedächtnis lässt nach und vertraute Dinge werden zunehmend fremder. In fortgeschrittenen Stadien ist es Betroffenen kaum noch möglich, für sich selbst zu sorgen, sie werden oftmals zu Pflegefällen.
Für pflegende Angehörige gibt es diverse Unterstützungen – u. a. auch eine Urlaubsmöglichkeit, bei der Betroffene gut betreut werden und die Angehörigen ausspannen können.

Linktipps:

12. Oktober 2019

Tipps zur “Vorsorgeuntersuchung“

Früherkennung ist nicht nur bei Demenz, sondern bei vielen Krankheiten entscheidend für den Verlauf. Mediziner/innen empfehlen daher, regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Jede/r Erwachsene, der in Österreich wohnt, kann einmal im Jahr zum Gesundheitscheck gehen und das kostenlos. Leider wissen viele nicht von diesem Angebot oder scheuen sich davor, denn nur jede/r Neunte nutzt diese Möglichkeit. Prof. Dr. Siegfried Meryn informiert über den Gesundheitscheck.
"bewusst gesund": Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn ORF
"bewusst gesund" am 5.10.2019: Kräutermedizin – neue Methoden zur Erforschung von Heilpflanzen ORF
5. Oktober 2019

Kräutermedizin - neue Methoden zur Erforschung von Heilpflanzen

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Kaum zu glauben, aber die meisten und wirksamsten Medikamente der Welt kommen immer noch aus dem Pflanzenreich – darunter Arzneien gegen Krebs, Gefäßerkrankungen oder Infektionen. Genauso unglaublich: Nur ein Bruchteil aller Pflanzen ist überhaupt bezüglich ihrer Heilwirkung medizinisch erfasst und wissenschaftlich – also phytopharmazeutisch – untersucht. Österreichische Forscher/innen wollen das ändern und haben deshalb das Inntal zum „PhytoValley Tirol“ gemacht. Das „Kräutertal“ hat sich zur Aufgabe gemacht, mit neuen und verfeinerten Analysemethoden das Beste und Wirkungsvollste in verschiedensten Pflanzen zu finden. Die Proben kommen nicht nur aus der Umgebung, sondern aus der ganzen Welt und mittlerweile investieren auch Pharma- und Kosmetikfirmen in die Forschungen der Innsbrucker Wissenschafter/innen, die zahlreiche völlig neue Analysemethoden entwickelt haben.
„bewusst gesund“ zeigt Botaniker/innen, Laborspezialistinnen und Laborspezialisten sowie medizinische Forscher/innen bei der Arbeit – zum Beispiel am heimischen Holunder, der erstaunliche Wirkungen jenseits seines Einsatzes als Durstlöscher verspricht.
Gestaltung: Christian Kugler

Link:

5. Oktober 2019

Durchatmen – selbstständig leben mit Atemkanüle

Ein Tracheostoma, also eine Atemkanüle, wirkt sich ganz erheblich auf die Gestaltung des Alltags aus und wird häufig als schwerwiegende Beeinträchtigung wahrgenommen. Zudem stellt ein „Loch im Hals“ stets eine mehr oder weniger ausgeprägte seelische Belastung dar. An der HNO-Abteilung des Landesklinikums Graz werden jährlich rund 160 dieser Atemhilfen gesetzt. Betroffene können dort seit wenigen Monaten das Angebot der Tracheostoma-Ambulanz in Anspruch nehmen. In dieser berät ein interdisziplinäres Team aus den Bereichen Medizin, Pflege, Diätologie und Logopädie, um einen möglichst selbstständigen Umgang mit der Atemhilfe zu ermöglichen.
Gestaltung: Denise Kracher

Kontakt:

LKH Graz, Tracheostomaambulanz
Klinische Abteilung für Phoniatrie - HNO Klinik Graz
E-Mail: andrea.happerger@klinikum-graz.at
Terminvergabe: Mo bis Fr, 7.00 bis 8.00 und 13.30 bis 15.00 Uhr
Tel.: +43 (0)316 386-12207

"bewusst gesund" am 5.10.2019: Elastographie - genauere Diagnose bei Schilddrüsenknoten ORF
5. Oktober 2019

Elastographie - genauere Diagnose bei Schilddrüsenknoten

ORF
Etwa jede/r dritte Erwachsene hat Knoten auf der Schilddrüse. Das kann sich wie ein Kloß im Hals anfühlen oder die Betroffenen müssen sich häufig räuspern. Ob es sich bei einem Knoten am menschlichen Schmetterlingsorgan um gutartiges Gewebe oder doch einen bösartigen Tumor handelt, konnte bisher nur schwer festgestellt werden. Bisherige Methoden wie nuklearmedizinische Untersuchungen oder auch Feinnadelbiopsien der Schilddrüse liefern häufig nicht eindeutige Ergebnisse. Vorsichtshalber wird dann die Schilddrüsen meist entfernt. Nun gibt eine spezielle Ultraschallmethode Hoffnung. Untersucht wird die Elastizität der Knoten, denn bösartiges Tumorgewebe ist weniger elastisch als das Gewebe von gutartigen Knoten.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

OA.Dr.Roman Blauensteiner, Internist
OA.Dr.Karl- Franz Wollein, Chirung
Evangelisches Krankenhaus Wien
Hans-Sachs-Gasse 10-12, 1180 Wien
Tel.: +43 (0)1 40422-50
www.ekhwien.at

5. Oktober 2019

40 Jahre Psychosozialer Dienst: Dr. Georg Psota zu Gast

Zumindest jeder dritte Mensch ist im Laufe seines Lebens zumindest einmal psychisch krank. Das sind in Österreich an die drei Millionen Menschen. Depressionen und Angststörungen sind die häufigsten Erkrankungen; die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt. Während man sich bei einem Beinbruch oder einer Grippe selbstverständlich medizinisch behandeln lässt, ist die Hemmschwelle, sich psychologische Hilfe zu holen, nach wie vor groß. Schwere oder langfristige psychische Erkrankungen gehen meist mit sozialem Rückzug und Arbeitslosigkeit einher. Über die Möglichkeiten der Betreuung und Unterstützung abseits von stationären Einrichtungen informiert Dr. Georg Psota, Chefarzt der Psychosozialen Dienste Wien.

Serviceliste:

Georg Psota, Psychiater
Psychosozialerdienst Wien
Homepage: www.psd-wien.at
Sozialpsychiatrischer NotDienst
Tel.: +43 (0)1 31330
Psychosoziale Information
Allgemeine Auskünfte und Informationen
Tel.: +43 (0)1 4000 - 53060
Tag der psychischen Gesundheit im Wiener Rathaus
4. November 2019, 13.00 - 17.00 Uhr, Eintritt frei
PDF: Tag der psychischen Gesundheit
Weitere Informationen und Beratungsstellen:

5. Oktober 2019

Tipps zum Thema „E-Zigaretten – gesund oder schädlich?“

Seit knapp 15 Jahren gibt es die sogenannten elektrischen Zigaretten am Markt. Die Idee war, eine tabakfreie Alternative für Raucher/innen zu entwickeln. Wasser wird über eine Heizspirale verdampft, je nach Geschmack können sogenannte Liquids beigemengt werden. E-Zigaretten werden häufig als gesündere Alternative zur herkömmlichen Zigarette propagiert. Doch mittlerweile häufen sich Meldungen über die Schädlichkeit von einigen Geschmacksstoffen. Einige Länder überlegen sogar ein generelles Verbot von E-Zigaretten. Über die neuesten Untersuchungen informiert Prof. Dr. Siegfried Meryn.
"bewusst gesund": Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn ORF

Linktipps:

ORF nachlese Oktober 2019

Den Jetlag bewältigen

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Jetlag – ein Phänomen unserer Zeit, wenn in kurzer Zeit mehrere Zeitzonen durchflogen werden. Denn das bringt unsere innere Uhr durcheinander – und stört unseren Schlaf-Wach-Rhythmus damit massiv. Hauptsymptome sind Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Gereiztheit, Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme. Die Symptome verschwinden, wenn sich die innere Uhr auf die tatsächliche Ortszeit eingestellt hat. Dieser Anpassungsvorgang dauert aber: Im Durchschnitt geht man davon aus, dass die Resynchronisation für jede Stunde Zeitverschiebung einen Tag erfordert. Das heißt, bei einem Flug in die USA kann es über eine Woche dauern, bis Bio-Uhr und äußerer Tagesablauf wieder im Takt sind. Wobei es hier auch individuelle Unterschiede gibt. Manche Menschen kommen mit Zeitverschiebungen einfach leichter zurecht als andere. Auch die Flugrichtung ist ein Faktor. So zeigen sich die Jetlag-Symptome bei Flügen nach Osten stärker ausgeprägt als bei Flügen nach Westen. Das liegt daran, dass sich bei Letzteren der Tag verlängert und die innere Uhr damit leichter fertig wird als mit einer Verkürzung des Tages.

Der Jetlag biologisch gesehen

Ein Großteil der physiologischen und psychologischen Vorgänge im Körper verläuft nach unserem Bio-Rhythmus, geprägt von Zyklen von einer Tageslänge. Solchen tagesrhythmischen Schwankungen unterliegen zum Beispiel der Blutdruck, die Herzfrequenz, die Körpertemperatur und die Ausschüttung verschiedener Hormone. Ein Faktor, der diese innere Uhr sehr stark beeinflusst, ist das auf die Netzhaut fallende Sonnenlicht. So wird beispielsweise der Botenstoff Melatonin bei Dunkelheit verstärkt ausgeschüttet.
Normalerweise befinden sich die verschiedenen Bio-Rhythmen im Einklang, ihr Zusammenspiel gleicht dem eines Orchesters. Bei einem Flug über mehrere Zeitzonen gerät das Orchester aus dem Takt, weil innere Uhr und äußerer Tagesrhythmus nicht mehr übereinstimmen. Diese Diskrepanz kann verschiedenste körperliche Funktionen stören. Das bedeutet, Jetlag-Beschwerden sind keineswegs eingebildet, sondern organisch erklärbar – etwa durch Veränderungen des Hormonhaushalts. Normalerweise sind diese Veränderungen temporär und legen sich wieder, wenn sich innere und äußere Zeitgeber aufeinander eingestellt haben. Diskutiert wird allerdings, ob Menschen, die so häufig lange Strecken fliegen, dass ihre Bio- Rhythmen nicht die notwendige Anpassungszeit bekommen, mit dauerhaften Auswirkungen rechnen müssen – etwa mit Konzentrationsproblemen oder chronischen Schlafstörungen.

Bewältigungsstrategien

Nach Möglichkeit sollte man schon einige Tage vor dem Fernflug versuchen, seinen Tag-Nacht- Rhythmus an den Zielort anzupassen. Bei Westflügen bedeutet das, schon zwei, drei Tage vor dem Abflug später ins Bett zu gehen und später aufzustehen als gewohnt. Bei Ostflügen genau umgekehrt. Auch während des Fluges kann man seine Uhr bereits auf die Ortszeit am Ziel umstellen und seine „Gewohnheiten“ nach dieser Zeit richten. Also essen, wenn am Reiseziel Essenszeit ist und schlafen, wenn dort Schlafenszeit ist. Am Ziel angekommen, sollte man sich weitgehend an die Schlafgewohnheiten, an den Tag-Nacht-Rhythmus vor Ort halten. Sonnenlicht ist wie gesagt ein entscheidender Taktgeber der inneren Uhr, daher sollte man tagsüber möglichst viel Zeit draußen verbringen. In den ersten Tagen nach einem Fernflug ist es sinnvoll, sich zu schonen und sich nicht allzu viel zuzumuten.

Download:

"Vergiss mein nicht": Margarete "Gretel" Sieveking und ihr Sohn, der Dokumentarfilmer David Sieveking, im Hintergrund ihr Mann Malte Sieveking, Bad Homburg, Deutschland 2011 ORF/Farbfilmverleih/Adrian Stähli
Margarete „Gretel“ Sieveking und ihr Sohn, der Dokumentarfilmer David Sieveking, im Hintergrund ihr Mann Malte Sieveking, Bad Homburg, Deutschland 2011
ORF-Initiative vom 12. bis 19. Oktober 2019

bewusst gesund: Leben mit Demenz

ORF/Farbfilmverleih/Adrian Stähli
bewusst gesund - Leben mit Demenz: Sujet
Vom 12. bis 19. Oktober 2019
in allen Medien des ORF
In Österreich sind aktuell ca. 130.000 Menschen an demenziellen Beeinträchtigungen erkrankt, im Jahr 2050 wird aufgrund der demografischen Entwicklung jedoch bereits jede/r Siebente an einer Form von Demenz leiden. Demenz ist ein Sammelbegriff für Erkrankungen, die mit einem Verlust der kognitiven Fähigkeiten einhergehen. Bei der primären Demenz ist das Gehirn direkt erkrankt, dazu zählen Alzheimer-Demenz, vaskuläre Demenz, Lewy-Körper-Demenz, aber auch Parkinson. Sekundäre Demenzen werden durch andere Krankheiten wie Stoffwechselstörungen, Mangelerscheinungen oder Depression verursacht. Die weitaus häufigste Form ist Alzheimer – rund 70 Prozent aller dementen Menschen erkranken daran – und zeigt sich meist im fortgeschrittenen Alter. Rund zwölf Prozent der 80-Jährigen sind an Alzheimer erkrankt, bei den über 85-Jährigen sind es bereits 25 Prozent.
In der bereits 25. „bewusst gesund“-Initiative will der ORF daher vom 12. bis 19. Oktober 2019 mit seiner gesamten Medienvielfalt Bewusstsein für das „Leben mit Demenz“ schaffen sowie Hilfestellungen von Expertinnen und Experten anbieten.
Auszeichnungen

Auszeichnungen für „bewusst gesund“

Preis für „bewusst gesund“-Journalistin Gerlinde Scheiber

Die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) hat Dr.in Gerlinde Scheiber mit dem Journalistenpreis 2017 für Qualitätsjournalismus ausgezeichnet. Die Entscheidung dafür wurde von einer 6-köpfigen Fachjury einstimmig für ihren Beitrag in „bewusst gesund“ zum Thema „Lymphknotenverpflanzung“ getroffen. Der Preis wurde anlässlich der Jahrestagung der ÖGPÄRC am 12. September 2019 in Wien übergeben. 
"bewusst gesund"-Journalistin Gerlinde Scheiber ausgezeichnet Katrin Bruder
Univ. Doz. Dr. Greta Nehrer; „bewusst gesund“-Journalistin Dr.in Gerlinde Scheiber; Prim.Prof. (DMC) Dr.med. Boris Todoroff, Präsident ÖGPÄRC

ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer zweifach ausgezeichnet

Sylvia Unterdorfer: Auszeichnung
In Graz wurde die ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer von der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie mit dem Journalisten-Preis 2016 für ihren Beitrag in „heute leben“ zum Thema „Gesichtsrekonstruktion mit Eigenfett“ ausgezeichnet.
Und in Wien erhielt sie den Medienpreis 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie für ihren Beitrag „Usher-Syndrom – Gendefekt führt zu Taub-Blindheit" in „bewusst gesund".
ORF TVthek

„bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

Alle Beiträge von „bewusst gesund - Das Magazin“ stehen nach der Ausstrahlung in der ORF-TVthek sieben Tage lang auf Abruf zur Verfügung.
So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten der Ö1 Radiodoktor, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
Barbara Stöckl präsentiert während Christine Reilers Babypause das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien