Hautpflege – Kosmetik selbst gemacht

ORF

23. Juli 2016
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23. Juli 2016

Hautpflege – Kosmetik selbst gemacht

„bewusst gesund“ berichtet, was der Haut guttut und wie man selbst Kosmetik selbst herstellen kann.
Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen und sollte regelmäßig gut gepflegt werden, gerade in der heißen Jahreszeit, in der sie oft zu viel Sonne ausgesetzt ist. Das Angebot an Reinigungs-und Pflegeprodukten ist vielfältig und die Versprechungen, was Schönheit und ewige Jugend angeht, sind vollmundig.
Der Trend geht einerseits zu sogenannten Hightech-Produkten, die wahre Wunder an Faltenreduktion und Hauterneuerung versprechen, bis hin zu sogenannten „biologischen“ Cremen, die angeblich keine schädlichen Substanzen enthalten.
Gestaltung: Steffi Hawlik

Kontaktadressen:

Kosmetikmacherei
Petra Loley
Laudongasse 4, A-1080 Wien
Tel.: +43 (0)1 407 03 93 
Fax: +43 (0)1 942 67 84
E-Mail: kosmetikmacherei@chello.at
Internet: www.kosmetikmacherei.at
a.o. Univ. Prof. Mag. Dr. Claudia Valenta
Althanstraße 14,A-1090 Wien
Internet: PTB - Department of Pharmaceutical Technology and Biopharmaceutics
23. Juli 2016

Neuer Lebensabschnitt – Wechsel zum Besseren

Neuer Lebensabschnitt - Wechsel zum Besseren: Mag. Christina Lachkovics-Budschedl

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Mag. Christina Lachkovics-Budschedl
Friedrich Melzer-Straße 11,
A-2326 Maria Lanzendorf
E-Mail: office@fit10.at
Internet: www.fit10.at

Buchtipp:
Kohlenhydrate sind keine Dickmacher
Christina Lachkovics-Budschedl und Sandra König
Kneipp Verlag
In den Wechseljahren nehmen viele Frauen zu. Die Ursachen dafür sind Veränderungen des Hormonhaushalts und oft auch ein neuer Lebensstil. Studien zeigen, dass der Kalorienbedarf nach der Menopause um etwa ein Zehntel sinkt. Das bedeutet, dass eine Frau um 200 bis 300 Kilokalorien weniger zu sich nehmen sollte, um ihr Gewicht zu halten.
Die Erfahrung zeigt allerdings, dass viele Frauen im Wechsel sogar mehr essen – vor allem auch Fett und Süßes – und sich weniger bewegen als in jüngeren Jahren. Die Folge ist eine Gewichtszunahme.
Fachleute raten zu bewussterem Essen und einem regelmäßigen Kraft- und Ausdauertraining.
Gestaltung: Sylvia Unterdorfer
Kampf der Cellulite – drei Methoden im Test

ORF

23. Juli 2016
23. Juli 2016

Kampf der Cellulite – drei Methoden im Test

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Cellulite, auch Orangenhaut genannt, ist ein Schönheitsproblem, das fast alle Frauen betrifft. Jedes Jahr vor der Badesaison boomen Behandlungen, die versprechen, die lästigen Dellen endgültig zu beseitigen.
„bewusst gesund“ will es genau wissen und bittet drei Damen zum Test: Sie probieren drei Methoden aus, die mit wissenschaftlichen Studien den Erfolg belegen sollen. Getestet werden zwei Hightech-Geräte, die mit Stoßwellen oder Radiofrequenz die Cellulite langfristig beseitigen sollen, und eine kosmetische Behandlung, die eine Glättung und Straffung der Haut durch Cremes, Nahrungsergänzungsmittel und manuelle Massage verspricht.
Gestaltung: Sylvia Unterdorfer

Links:

23. Juli 2016

Tipp: Erste Hilfe bei Verbrennungen

Verbrennungen gehören zu den wohl schwerwiegendsten Verletzungen der Haut. Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und dient der Abgrenzung des Körpers zur Umwelt. Die richtigen und unter Umständen sogar lebensrettenden Maßnahmen bei Verbrennungen erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Österreichisches Rotes Kreuz

Ansprechpartner in Ihrem Bundesland
  • Burgenland: Landesverband, Tel.: +43 (0)2682 744-0
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Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

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Dr. Mario Krammel

Geschäftsführender Präsident Verein Puls (www.puls.at)
Intensivmediziner Medizinische Universität Wien
ORF nachlese Juli 2016

Gut geschützt ins Freie!

Siegfried Meryn

ORF/Roman Zach-Kiesling

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn

Gesundheitstipp von Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn in der ORF nachlese Juli
Das herrliche Wetter lädt dazu ein, viel Zeit im Freien zu verbringen. Das kann und soll man tun, solange man gewisse Schutzmaßnahmen ergreift, wie zum Beispiel vor Zeckenstichen. Denn ob im Garten, am Spielplatz, in der Au oder im Park: Überall lauern die Spinnentiere auf „Wirte“. Mensch, Hund, Katze, Kleintiere – der Zecke ist es einerlei. Ihre Nahrung ist Blut. Sie ritzt ein kleines Loch in die Haut, sticht ihren Rüssel hinein und klebt ihn fest. Gerinnungs- und Schmerzhemmer, die sie in die Wunde „spuckt“, bewirken, dass der „Wirt“ nichts merkt. Die Wahrscheinlichkeit, nach dem Stich einer infizierten Zecke zu erkranken ist hoch,

Risiko FSME

Die Frühsommer- Meningoenzephalitis – kurz FSME – ist eine Viruserkrankung, mit der man sich in der gesamten warmen Jahreszeit anstecken kann. Dieser Virus löst eine entzündliche Erkrankung des Gehirns bzw. der Hirnhäute aus. Ist die Zecke FSME-infiziert, überträgt sie die Viren sofort – rasches Entfernen bewahrt nicht vor der Ansteckung.

Gefahr Borreliose

Borreliose dagegen wird nicht sofort beim Einstich, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt während des Saugaktes übertragen. Schnelle Entfernung kann hier also helfen, diese zu verhindern. Experten schätzen zwar, dass bei etwa drei Viertel der FSME-Infektionen gar keine Symptome auftreten. Bei den verbleibenden Fällen kann es aber zu einem charakteristischen, zweiphasigen Verlauf kommen. Es kann allerdings auch eines der beiden Stadien fehlen.
Die Inkubationszeit liegt jedenfalls zwischen einer bis drei Wochen. Danach treten meist Fieber, grippeähnliche Symptome wie Kopf- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit, Atemwegsbeschwerden oder Durchfall auf. Bei etwa zwei Drittel der Patienten endet die Erkrankung mit dem Rückgang des Fiebers in diesem Stadium. Die Restlichen entwickeln jedoch – meist nach einer fieberfreien Periode von sechs bis zehn Tagen – neurologische Symptome. Hierzu zählen die gefürchtete Hirnhautentzündung (Meningitis) oder auch Entzündungen des Hirn- und Rückenmarkgewebes.
Begleitende Symptome sind meist starke Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Verwirrtheit und Bewusstseinsstörungen. Weiters kann es zu Krampfanfällen, Lähmungen und Atmungsstörungen kommen. Ein Großteil der Betroffenen erholt sich wieder vollständig, zehn bis 29 Prozent haben allerdings über lange Zeit mit Lähmungserscheinungen, verringerter Leistungsfähigkeit, Depressionen oder anderen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Bei ein bis zwei dieser Patienten endet sie mit dem Tod.

Impfung – der einzige Schutz

Zecke auf der Haut

APA/dpa/unbekannt

Und noch ein Tipp zum Abschluss: Suchen Sie Ihren Körper nach einem längeren Aufenthalt im Freien gründlich nach Zecken ab. Je früher sie entfernt werden, desto besser!
In manchen Gebieten kann jeder 25ste bis 100ste Zeckenstich den FSME-Virus weitergeben. Da meist nur etwa die Hälfte der Betroffenen bemerkt, dass sie überhaupt von einer Zecke gestochen wurden, ist eine sichere Diagnose nur labordiagnostisch möglich. Da es keine spezielle Behandlung der FSME gibt, gibt es nur einen einzigen Schutz: Die hierzulande seit 35 Jahren angebotene Impfung. Einmal vorgenommen und regelmäßig aufgefrischt, bewahrt sie sicher vor der Erkrankung. Die erste Impfung sollte vor dem Sommer stattfinden, die zweite einen Monat, die dritte ein Jahr später. Nach der zweiten besteht 97%iger Schutz. Auffrischungen sind alle fünf Jahre nötig – bei Menschen über 60 alle drei Jahre, weil die Immunantwort im Alter schwächer ist. Lediglich bei akuten, fieberhaften Infekten sollte nicht geimpft werden. Bei bekannten Unverträglichkeiten wägen Sie den Nutzen mit einem Arzt ab.

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"bewusst gesund" am 16. Juli: Frohes Herz - wie man Glücklichsein lernen kann

ORF

16. Juli 2016
16. Juli 2016

Frohes Herz - wie man Glücklichsein lernen kann

ORF
„bewusst gesund“ hat sich auf die Suche nach dem Glück begeben.
Um gesund zu bleiben, ist es ganz wichtig, im Leben die richtige Balance zu finden. Stress und depressive Verstimmtheit haben auf die Herzgesundheit und den Kreislauf eine negative Auswirkung. Ständige Angst, psychischer Stress, erhöhter Puls und Schlafstörungen bedeuten eine große Belastung für den „Lebensmotor“.
Was kann man tun, um sich entspannt und zufrieden zu fühlen, vor allem dann, wenn die Lebensumstände nicht danach sind? Glück ist so alt wie die Menschheit. Aber wie entsteht Glück und wie kann man das „Glücklichsein“ lernen?
Gestaltung: Steffi Hawlik

Glückstraining:

Mag. Heide-Marie Smolka
Servitengasse 5/30, A-1090 Wien
Tel.:  +43 (0)676 44 567 56
E-Mail: office@glueckstraining.at
Internet: www.glueckstraining.at
16. Juli 2016

Kraftvoll - So hält sich Erni Mangold fit

Buchtipp:
Erni Mangold – Lassen Sie mich in Ruhe
Amalthea Verlag

"Kalender Girls" mit Erni Mangold:
Sommernachtskomödie Rosenburg
Um auch im fortgeschrittenen Alter noch fit und beweglich zu sein, braucht man nicht nur gute Gene, sondern auch eine ordentliche Portion an Disziplin und Ausdauer. Die Schauspielerin Erni Mangold ist in diesem Sinn ein echtes Vorbild, tut viel für ihre Gesundheit und schwört auf ein regelmäßiges Krafttraining.
„bewusst gesund“ hat sie in ihrer Wahlheimat im Waldviertel in Gars am Kamp besucht und sie ins Fitnesscenter begleitet.
Gestaltung: Christian Kugler
"bewusst gesund" am 16. Juli:

ORF

16. Juli 2016
16. Juli 2016

Lachen ist gesund - Humor macht uns stark

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Lachen ist kostenlos und überall verfügbar. Lachen oder lächeln Kinder noch rund 400-mal pro Tag, so ringen sich Erwachsene gerade noch 15-mal täglich ein Lächeln ab.
Lachen bewirkt im Organismus eine ganze Reihe von hormonellen und körperlichen Veränderungen. Die Vibrationen, die dabei entstehen, massieren die inneren Organe vom Kehlkopf bis zum Zwerchfell, reichern das Blut mit Sauerstoff an, fördern so die Durchblutung und aktivieren die Atmung und das Herz-Kreislauf-System. Gleichzeitig wird auch das Immunsystem stabilisiert – eine Wirkung, die noch Stunden nach einem heftigen Lachanfall biochemisch nachweisbar ist.
Buchtipp:
Heilkraft des Humors. Therapeutische Erfahrungen mit Lachen.
Michael Titze (Autor)
Schon ein leichtes Lächeln oder auch nur das Anheben der Mundwinkel genügt, um Endorphine, körpereigene Glückshormone, im Gehirn auszuschütten.
Gestaltung: Steffi Hawlik
"bewusst gesund" am 16. Juli: Lachen ist gesund - Humor macht uns stark

ORF

Links:

16. Juli 2016

Tipp: Erste Hilfe – So handelt man im Notfall richtig

In Österreich ist man als erwachsener Mensch per Gesetz verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Doch viele Menschen haben Angst davor, etwas falsch zu machen, und fühlen sich überfordert. In den nächsten Wochen informiert Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, wie man im Notfall richtig handelt.
"bewusst gesund"-Tipp am 16. Juli

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Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn im Gespräch mit Dr. Ricarda Reinisch

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