Starkes Immunsystem – die gesunde Wirkung des Waldes

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27. August 2016
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27. August 2016

Starkes Immunsystem – die gesunde Wirkung des Waldes

Ein Spaziergang durch den Wald tut Körper und Seele gut. Einerseits wird Stress abgebaut, andererseits wird auch das Immunsystem gestärkt.
Starkes Immunsystem – die gesunde Wirkung des Waldes

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Clemens G. Arvay

Buch von Clemens G. Arvay:
Der Biophilia-Effekt - Heilung aus dem Wald
edition a
Ausschlaggebend dafür sind unter anderem die sogenannten Terpene – Naturstoffe, die vor allem in Pflanzen als Bestandteil der ätherischen Öle vorkommen. Sie üben im menschlichen Körper eine Schutzfunktion aus; Wissenschafter/innen zufolge schützt eine Ernährung, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln ist und damit viele Terpene enthält, gegen Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Stefanie Pichler, Ernährungswissenschaftlerin
VEÖ - Verband der Ernährungswissenschafter
„bewusst gesund“ hat sich zu einem Waldspaziergang mit einem Biologen getroffen.
Gestaltung: Christian Kugler
27. August 2016

Apfelallergie - alte Apfelsorten sind verträglich

Apfelallergie - alte Apfelsorten sind verträglich

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Äpfel sind gesund, aber es gibt auch viele Menschen, die Probleme bekommen, wenn sie einen Apfel essen, da sie allergisch auf seine Inhaltsstoffe reagieren.
Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass das nur für die heute erhältlichen Apfelsorten gilt, und zwar deshalb, weil bei ihnen bestimmte Stoffe, die sogenannten Polyphenole, herausgezüchtet wurden, die unter anderem für die Braunfärbung der Äpfel nach dem Anschneiden verantwortlich sind.
„bewusst gesund“ informiert, welche Sorten auch für Allergiker geeignet sind.
BUND-Ortsgruppe Lemgo
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Oberer Steinbrink 8, 32657 Lemgo
Tel.: +43 (0)5266 679
Internet: BUND Lemgo - Apfelallergie
Gestaltung: Christian Kugler

Link:

Verwechslungsgefahr – Beeren: heilsam oder giftig?

ORF

27. August 2016
27. August 2016

Verwechslungsgefahr – Beeren: heilsam oder giftig?

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Die kleinen Früchte locken mit kräftigen Farben und köstlichem Geschmack und oft auch heilkräftiger Wirkung. Doch so wie beim Pilzsammeln ist auch beim Beerenpflücken ausreichendes Wissen gefragt.
Heidelbeere oder Tollkirsche? – eine Verwechslung kann einen Waldspaziergang ganz schnell zum Alptraum machen und lebensgefährlich werden.
Naturpark Ötscher-Tormäuer
Naturparkzentrum Ötscherbasis, 3223 Wienerbruck
Tel.: +43 (0)2728 21100
E-Mail: info@naturpark-oetscher.at
Internet: www.naturpark-oetscher.at
„bewusst gesund“ hat mit Fachleuten einen Waldspaziergang im Ötscherland unternommen und berichtet, welche Waldfrüchte gesund und wohlschmeckend sind und um welche man besser einen großen Bogen macht.
Gestaltung: Vroni Brix und Andi Leitner
27. August 2016

Tipp: Erste Hilfe bei Ertrinken

Gerade jetzt im Sommer suchen Groß und Klein Abkühlung und Spaß im kühlen Nass. Dabei kann es zu gefährlichen Situationen kommen und auch Menschen, die schwimmen können, sind nicht vor dem Untergehen gefeit. Besonders gefährdet sind Kleinkinder zwischen zwei und vier Jahren. Ungesicherte Pools und Schwimmteiche können für sie zur tödlichen Falle werden. Wie man in so einem Fall richtig reagiert und wie man Erste Hilfe leistet, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Österreichisches Rotes Kreuz

Ansprechpartner in Ihrem Bundesland
  • Burgenland: Landesverband, Tel.: +43 (0)2682 744-0
  • Kärnten: Landesverband, Tel.: +43 (0) 50 9144
  • Niederösterreich: Landesverband, Tel.: +43 (0) 59144 50 000
  • Oberösterreich: Landesverband, Tel.: +43 (0)732 7644-0
  • Salzburg: Landesverband, Tel.: +43 (0)662 8144-0
  • Steiermark: Landesverband, Tel.: +43 (0) 501445-10000
  • Tirol: Landesverband, Tel.: +43 (0) 57 144 314
  • Vorarlberg: Landesverband, Tel.: +43 (0)5522 77000-0
  • Wien: Landesverband, Tel.: +43 (0) 50 144
Überregionaler Kontakt
ServicestelleTel.: +43 (0)1 58900 0

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

Hollergasse 2-6, 1150 Wien
Tel.: +43 (0)1 89 145-141
Fax: +43 (0)1 89 145-149
E-Mail: info@samariterbund.net
Internet: www.samariterbund.net

Dr. Mario Krammel

Geschäftsführender Präsident Verein Puls (www.puls.at)
Intensivmediziner Medizinische Universität Wien
ORF nachlese September 2016

Checkliste für den Arztbesuch

Siegfried Meryn

ORF/Roman Zach-Kiesling

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn

Gesundheitstipp von Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn
Egal, ob Sie eine routinemäßige Untersuchung beim Hausarzt planen oder ein schon länger vereinbarter Termin beim Facharzt ansteht – nichts ist ärgerlicher, als wenn man nach einem Arztbesuch bemerkt, dass man viele Fragen, die einem im Vorhinein wichtig waren, gar nicht gestellt hat. Oder man fühlt sich verunsichert, weil man zu wenig von dem, was einem der Arzt erklärte, verstanden hat. Besonders ältere Menschen kennen diese und ähnliche Situationen wohl meist aus eigener Erfahrung – zumal sie vielleicht auch nicht mehr besonders gut hören. Darum heißt es, sich schon im Vorfeld gut auf den Arztbesuch vorzubereiten. Denn nicht zuletzt bestimmt der Verlauf eines Arzt-Patienten-Gespräches im Endeffekt auch die Behandlung.

Fragen aufschreiben

Notieren Sie sich am besten schon im Vorfeld Ihre Fragen an den Arzt. Denken Sie dabei an Fragen wie:
  • Wie lautet der genaue Name meiner Erkrankung / meines Gesundheitszustandes?
  • Was ist damit gemeint?
  • Muss ich Veränderungen in meinem Lebensstil vornehmen?
Halten Sie sich während dem Arztgespräch an Ihre Fragen. Sie können sich ruhig Notizen machen. Falls Sie etwas nicht verstehen – nachfragen. Versuchen Sie mit eigenen Worten zusammenzufassen, was Sie verstanden haben. Dann merkt man häufig, dass doch nicht alles klar ist – etwa:
  • Verstehe ich Sie richtig, dass …?
  • Ich möchte sicherstellen, dass wir nicht aneinander vorbeireden …
  • Das bedeutet für mich also …
Oft kann es auch sinnvoll sein, eine Vertrauensperson mit in die Ordination zu nehmen – vier Ohren hören bekanntlich besser als zwei.

Medikamentenliste erstellen

Genauso wichtig ist Ihr Wissen um alle Medikamente, die Sie einnehmen. Somit vermeidet man eventuelle Wechselwirkungen mit neu verschriebenen Präparaten. Erstellen Sie in Ruhe vor dem nächsten Arztbesuch eine Liste – notieren Sie auch, wann und wie oft Sie welches Präparat einnehmen. Das gilt sowohl für rezeptpflichtige als auch für rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke, wie pflanzliche oder homöopathische Arzneien. Vergessen Sie nicht, eventuelle Allergien oder Unverträglichkeiten in diese Liste aufzunehmen.

Krankengeschichte

Notieren Sie im Vorfeld ebenso Ihre Beschwerden – wann genau sie begonnen haben, was Ihnen Linderung verschafft etc. Informieren Sie Ihren Arzt über bestehende andere, insbesondere chronische Krankheiten. Falls nötig, können Sie sich natürlich auch dazu eine entsprechende Liste anlegen. Wenn Sie bereits Vorbefunde früherer Behandlungen besitzen, bringen Sie diese mit. Berichten Sie ausführlich von Ihrem Problem. Kommen Sie aber rasch zum Punkt. Schildern Sie Ihre Beschwerden genau – auch Symptome, von denen Sie annehmen, dass sie mit Ihrer Erkrankung nichts zu tun haben. Erzählen Sie zudem von Ihren Lebensumständen: zum Beispiel von Problemen in der Arbeit, Konflikten in der Familie etc.
Am Ende eines Arztgespräches ist es wichtig zu überprüfen, ob alle Fragen von Ihrer Checkliste beantwortet wurden. Wissen Sie jetzt genau, was getan werden soll? Wissen Sie selbst, was Sie tun können und sollen? Kennen Sie alle Vor- und Nachteile einer vorgeschlagenen Therapie? Wenn nicht, scheuen Sie sich nicht, erneut zu fragen oder einen weiteren Termin zur Klärung der offenen Fragen auszumachen. Bitten Sie um Adressen oder weiteres Material, wenn Sie zu Hause in Ruhe noch etwas nachlesen wollen. Genauso können Sie gegebenenfalls um die Befunde bitten, z. B. Laborberichte, um auch selbst etwas in der Hand zu haben.

Download:

bewusst gesund am 20. August: Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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20. August 2016
20. August 2016

Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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Die Natur hat jede Menge Heilkraft und das gilt auch für den Garten. Gartenarbeit macht zwar Freude, kann aber, wenn man nicht achtgibt, sehr rasch zu Problemen im Bewegungsapparat führen. „bewusst gesund“ berichtet, wie man ergonomisch richtig „gartelt“ und dabei auch etwas für seine Fitness tut.
Gestaltung: Christian Kugler

bewusst gesund am 20. August: Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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bewusst gesund am 20. August: Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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bewusst gesund am 20. August: Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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bewusst gesund am 20. August: Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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bewusst gesund am 20. August: Gesundes Training – so hält Gartenarbeit fit

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Serviceliste:

DIE GARTEN TULLN
Am Wasserpark 1, 3430 Tulln
Tel.: +43 (0)2272 68 188
Fax: +43 (0)2272/68 188 – 88
E-Mail: office@diegartentulln.at
Internet: www.diegartentulln.at
Natur im Garten
“Natur im Garten“-Telefon: +43 (0)2742 74333
E-Mail: post@naturimgarten.at
Internet: www.naturimgarten.at
mza – Zentrum für Bewegungsmedizin
Dr. Martin Gruber
Alser Straße 69, 1080 Wien
Tel.: +43 (0)1 40 202 40
Fax: +43 (0)1 40 202 40 79
E-Mail: office@mza.at
Internet: www.mza.at
Assoc. Prof. PD Dr. Manuel Sabeti
Ordination ab 15.00 Uhr
Montag, 1190 Wien, Billrothstraße 49a
Mittwoch, 1180 Wien, Gentzgasse 129/1/4
Tel.: +43 (0)699 136 89 560
E-Mail: info@sportweh.at
Internet: www.sportweh.at
20. August 2016

Neuer Schwung – wie Seniorinnen und Senioren erfolgreich ihre Muskeln trainieren

Auch im hohen Alter fit und beweglich sein – so lautet der Grundgedanke des Projektes „77 Plus – Fit und Beweglich“. Älteren Menschen soll damit die Möglichkeit geboten werden, etwas für ihren Körper und ihre Beweglichkeit zu tun. In einem eigens dafür errichteten Senioren-Fitnesszentrum in Krems stehen spezielle Fitnessgeräte zu Verfügung, die gemeinsam mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg entwickelt wurden und ganz auf die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren abgestimmt sind. Kremserinnen und Kremser ab 77 Jahren sind eingeladen, kostenlos zu trainieren und so ihre körperliche Aktivität zu erhalten. Mit maßgeschneidertem Training können längst verloren geglaubte Kräfte und Fertigkeiten wieder aktiviert werden.
Gestaltung: Andi Leitner
Senecura Sozialzentrum Krems
PflegeheimbetriebsgmbH
Haus Dr. Thorwesten
Alauntalstraße 80, 3500 Krems
Tel.: +43 (0)2732 86596-621
Fax: +43 (0)2732 86596-18
E-Mail: krems@senecura.at
Internet: www.senecura.at
bewusst gesund am 20. August: Wassersport – wie man im kühlen Nass Kalorien verbrennt

ORF

20. August 2016
20. August 2016

Wassersport – wie man im kühlen Nass Kalorien verbrennt

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Es gibt eine Reihe von Wassersportarten, die gerade übergewichtigen und eher untrainierten Menschen Spaß an Bewegung bieten. Ob Aqua-Bouncing, Aqua-Yoga oder ganz einfach Pilates im kühlen Nass – Aktivitäten wie diese schonen die Gelenke, trainieren das Herz-Kreislauf-System und bringen, regelmäßig gemacht, auch das eine oder andere Kilogramm zum Verschwinden.
Gestaltung: Steffi Hawlik
20. August 2016

Tipp: Erste Hilfe bei Blutungen

Im „bewusst gesund“-Tipp geht es um die richtige Erstversorgung von schweren Verletzungen. Sind dabei die großen Blutgefäße betroffen, führt das zu starken Blutungen. Es besteht die Gefahr des Verblutens. Was in einem derartigen Notfall zu tun ist, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

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  • Burgenland: Landesverband, Tel.: +43 (0)2682 744-0
  • Kärnten: Landesverband, Tel.: +43 (0) 50 9144
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  • Oberösterreich: Landesverband, Tel.: +43 (0)732 7644-0
  • Salzburg: Landesverband, Tel.: +43 (0)662 8144-0
  • Steiermark: Landesverband, Tel.: +43 (0) 501445-10000
  • Tirol: Landesverband, Tel.: +43 (0) 57 144 314
  • Vorarlberg: Landesverband, Tel.: +43 (0)5522 77000-0
  • Wien: Landesverband, Tel.: +43 (0) 50 144
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Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

Hollergasse 2-6, 1150 Wien
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