„bewusst gesund“ am 16. Juni: Verkrümmte Wirbelsäule – Leben mit Skoliose ORF
ORF
Unter einer Skoliose versteht man eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule mit gleichzeitig verdrehten Wirbelkörpern. In etwa 80 Prozent aller Fälle ist die Ursache der Erkrankung unbekannt. Die Wirbelsäulendeformität kann sich bis zu einem sogenannten Rippenbuckel entwickeln. Dann drohen massive Atembeschwerden, Bandscheibenprobleme und Rückenschmerzen. Bei fortgeschrittenem Leiden hilft oft nur noch eine Versteifungsoperation. Betroffene leiden oftmals auch psychisch unter der Verbiegung der Wirbelsäule.
„bewusst gesund“ am 16. Juni: Verkrümmte Wirbelsäule – Leben mit Skoliose ORF
In „bewusst gesund“ spricht eine junge Betroffene offen darüber, wie sie es geschafft hat, sich trotz der Diagnose „Skoliose“ nicht unterkriegen zu lassen.
Gestaltung: Vroni Brix

Serviceliste:

Prim. Priv.-Doz. Dr. Gerd Ivanic
Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Sportorthopädie
Berthold-Linder-Weg 15, 8047 Graz
Mobil: +43 (0)664 26 17 663
Tel.: +43 (0)316 596-2001 (während der Ordinationszeiten)
Daniela Hohenwarter (Selbsthilfegruppe „Skoliose“)
Tel.: +43 (0)664 394 76 63
E-Mail: info@together.or.at
www.together.or.at
Verein ChronischKrank® Österreich
E-Mail: kontakt@chronischkrank.at
Telefonischer Kontakt: Montag, Dienstag & Donnerstag von 8.30 bis 17.00 Uhr unter +43 (0)7223 82667
16. Juni 2018

Gefährlicher Katzenbiss – Betroffene helfen der Forschung

Jährlich werden in Österreichs Krankenhäusern rund 800.000 Unfallverletzte behandelt. Eine davon ist eine Kärntnerin, die nach einem Katzenbiss beinahe ihre Hand verlor. Dank perfekter Physio- und Ergotherapie kann sie jetzt wieder arbeiten. Bei ihrem Genesungsprozess entstand wertvolles Erfahrungswissen, das bisher kaum von der Forschung berücksichtig wurde.
Online-Plattform:
Nach dem Motto: „Reden Sie mit!“ können jetzt über eine Online-Plattform Ärzte, Therapeuten und Patienten Forschungsfragen einreichen. Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft will so innovative Forschungsaktivitäten anstoßen.
Gestaltung: Sylvia Unterdorfer

Kontakt:

Dr. Benjamin Missbach, Projektmanager „Reden Sie mit!“
LBG Open Innovation in Science Center
Tel.: +43 (0)1 5132750-66
Mobil: +43 (0)660 6136430
E-Mail: benjamin.missbach@lbg.ac.at
ois.lbg.ac.at
„bewusst gesund“ am 16. Juni: Riskanter Trend – Aktivkohle zum Entgiften ORF
16. Juni 2018

Riskanter Trend – Aktivkohle zum Entgiften

ORF
Schwarz ist das neue Grün. In den USA sind sie schon länger beliebt und in vielen Supermarktregalen zu finden: „Black Smoothies“. Die Verwendung von Aktivkohle (Medizinalkohle) in Lebensmitteln ist ein gängiger Ernährungstrend. Auch hierzulande sind verschiedenste Aktivkohle-Getränke auf dem Vormarsch und stehen jetzt, kurz vor Beginn der Badesaison, bei vielen Figurbewussten ganz oben auf der Liste. Denn angeblich soll Aktivkohle dem Körper beim Entgiften helfen und uns auf dem Weg zur Wunschfigur unterstützen.
Doch bei diesem Trend ist Vorsicht geboten. Eine zu hohe Dosis kann zu Verdauungsbeschwerden führen und sogar die Wirksamkeit von Arzneimitteln beeinträchtigen. „bewusst gesund“ hat nachgefragt.
Gestaltung: Denise Kracher

Serviceliste:

Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit
Spargelfeldstraße 191, 1220 Wien
Tel.: +43 (0)5 0555-0
www.ages.at
Marien Apotheke
Schmalzhofgasse 1, 1060 Wien
Tel.: +43 (0)1 5970207
www.marienapo.eu
16. Juni 2018

Tipp zum Thema Vorsorgeuntersuchung ab 50

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn beantwortet Fragen der Zuseherinnen und Zuseher zum Thema Vorsorgeuntersuchung ab 50.
"bewusst gesund - Das Magazin": Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Christine Reiler ORF/Günther Pichlkostner
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, „bewusst gesund“-Präsentatorin Christine Reiler
ORF nachlese Juni 2018

Allergie oder Intoleranz?

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Sie sind in aller Munde und für viele unliebsame, tägliche Begleiter: Allergien und Unverträglichkeiten. Salopp oft im gleichen Atemzug verwendet, besteht zwischen den beiden Begriffen – zumindest medizinisch gesehen – aber ein bedeutender Unterschied. Denn Allergien gelten als Überreaktion des Immunsystems, was mit der Bildung von Antikörpern im Blut einhergeht. Im Falle von Unverträglichkeiten liegt dagegen eine Störung im Stoffwechselprozess vor.

Die Dosis macht das Gift

Die einen klagen bereits bei kleineren Mengen über die typischen Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, unreine Haut, Quaddelbildung oder Juckreiz – bei anderen macht sich die Unverträglichkeit erst nach einer größeren verzehrten Menge bemerkbar.
Der entscheidende Unterschied liegt hier an den im Körper ablaufenden Prozessen: So liegt bei Menschen, die etwa unter einer Laktoseintoleranz leiden, die Ursache von Beschwerden wie Blähungen, Bauchkrämpfen oder auch Durchfall nach dem Verzehr von Milch- und Milchprodukten in einem Mangel an einem wichtigen Enzym: Laktase, das normalerweise Milchzucker in seine Bestandteile zerlegt und so für den Körper erst verwertbar macht. Je nachdem, wie stark der Mangel ausgeprägt ist, so drastisch oder nicht äußert sich auch die Unverträglichkeit.
Bei einer Nahrungsmittelallergie (etwa einer Allergie auf Erdnüsse) genügen bereits geringste Spuren, um bei einem Allergiker teils schwere Reaktionen hervorzurufen. Denn das Immunsystem hat das entsprechende Nahrungsmittel bereits in seinem Gedächtnis gespeichert – kommt es zum Kontakt auch nur mit der kleinsten Menge, laufen die Abwehrmechanismen auf Hochtouren. Insofern müssen Nahrungsmittelallergiker in der Regel penibel darauf achten, ob in ihrem Essen das entsprechende Allergen verwendet wurde oder eben nicht. Denn neben den üblichen Allergiesymptomen wie Juckreiz, Hautausschlag und Magen-Darm-Beschwerden kann es hier bis zu einer lebensbedrohlichen Einwirkung auf Atmung und Kreislauf kommen.
Generell gilt: Lebensmittelallergien treten weitaus seltener auf als Intoleranzen. Nur etwa 2–4 Prozent der Weltbevölkerung sind von einer echten Lebensmittelallergie betroffen. Letztere zeigt sich typischerweise schon sehr früh –meist in den ersten drei Lebensjahren, häufig gar mit Beikoststart – und deutlich. Lebensmittelintoleranzen dagegen treten vermehrt auch mit zunehmendem Alter in Erscheinung. Sie dürften zum Teil genetischen Ursprungs sein, aber auch als Folgeerkrankungen (z. B. bei Morbus Crohn) sind sie nicht unüblich. Eine gewisse Dunkelziffer ist außerdem wahrscheinlich, da bei leichter Symptomatik Lebensmittelintoleranzen häufig gar nicht in Betracht gezogen werden. Dabei ist die Diagnose inzwischen nicht mehr so schwierig.

Diagnose

Bei Lebensmittelallergien werden Antikörper gebildet, die im Blutbild nachweisbar sind (Antikörper-Test). Zusätzlich kann ein Prick-Test durchgeführt werden. Potenziell allergene Substanzen werden hierbei auf die angeritzte Haut aufgetragen, um zu sehen, ob es zu einer Immunreaktion kommt. Zur Diagnose von Lebensmittelintoleranzen gibt es unterschiedliche Verfahren, je nach Vermutungsdiagnose. Sehr bekannt ist der H2-Atemtest, der zum Einsatz kommt, um auf Laktose- oder Fruktoseintoleranz zu testen. Im Fall von Intoleranzen noch eine positive Tatsache: Sie können sich nach einer Zeit des strikten Verzichtes auch wieder zurückbilden!

Download:

"bewusst gesund" am 9. Juni 2018: Neue Hallux-Operation – Schrauben werden zu Knochen ORF
9. Juni 2018

Neue Hallux-Operation – Schrauben werden zu Knochen

ORF
Die Folgen von falschem Schuhwerk zeigen sich oft erst nach Jahrzehnten, und zwar nicht nur optisch in deformierten Füßen, sondern auch in Form von schmerzhaften Hallux-Valgus-Beschwerden. Spätestens wenn die Beschwerden zu stark werden, muss das Großzehengelenk in einer Operation quasi restauriert werden. Das bedeutet ganz konkret, den Knochen zu zerschneiden und neu zusammenzusetzen. Dazu sind kleine Schrauben nötig, die bis jetzt meistens aus Metall waren und zumindest bei manchen Patientinnen und Patienten nachträglich Komplikationen verursachten, die oft eine zweite OP zur Entfernung des Fremdkörpers nötig machten. Im Krankenhaus Speising hat man deshalb jetzt im Rahmen einer Studie die Qualität einer neuen Generation von auflösbaren Zehenschrauben genau unter die Lupe genommen.
„bewusst gesund“ hat die Expertinnen und Experten ebenso bei der Arbeit beobachtet wie eine Betroffene beim Gehen – und das nach Operationen an beiden Füßen.
Gestaltung: Christian Kugler

Kontakt:

Orthopädisches Spital Speising GmbH
Ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe
Speisinger Straße 109, 1130 Wien
(Linie 60, Station Riedelgasse)
Tel.: +43 (0)1 80182 - 0
Fax: +43 (0)1 80182 - 1487
E-Mail: office@oss.at
Internet: Fußchirurgie bei Erwachsenen - Orthopädisches Spital Speising
"bewusst gesund" am 9. Juni 2018: Leichte Jause – Sommeraufstriche selbst gemacht ORF
9. Juni 2018

Leichte Jause – Sommeraufstriche selbst gemacht

ORF
Immer mehr Menschen wollen oder müssen sich aus gesundheitlichen Gründen kohlehydratarm ernähren. Was vielen dabei rasch fehlt, ist eine gute Scheibe Brot. Gekaufte Eiweißbrote sind für viele keine Alternative, da sie mit Inhaltsstoffen wie Acrylamid oder Emulgatoren fast genauso viele Kohlenhydrate aufweisen wie klassisches Brot. Selbstgemachtes mit Topfen, Joghurt, Nüssen, Samen, Mandel- und Kürbiskernmehl ist hier die bessere Alternative.
Und auch Brotaufstriche können ganz leicht selbst gemacht werden. Mit hochwertigen Pflanzenölen, frischem Gemüse, Urgetreide, Sprossen und Pilzen sind sie eine gesunde und einfache Ergänzung zum selbst gebackenen Low-Carb-Brot.
Gestaltung: Denise Kracher

Kontaktadressen:

Ulli Zika
Dipl. Ernährungsberaterin nach TCM & Staatlich geprüfte Heilmasseurin
Autorin: „Vegane & Vegetarische Aufstriche“
E-Mail: ulli.zika@gesundundgut.at
Internet: www.gesundundgut.at
Tanja Braune
Ernährungsexpertin und Autorin: „Low Carb Brot & Brötchen“

Sommeraufstriche leicht gemacht

9. Juni 2018

Leichte Jause - Rezepte

Paleo-Nussbrot

Aus dem Buch „Brot & Brötchen Low Carb“ von Tanja Braune, erschienen beim Kneipp Verlag. Portofrei zu bestellen unter www.kneippverlag.com
Zutaten für eine 20-cm-Kastenform:
100 g grob gehackte Haselnüsse
50 g grob gehackte Cashewkerne
50 g grob gehackte Walnüsse
100 g Mandelmehl
50 g Hanfsamen
100 g Leinsamen
100 g Sonnenblumenkerne
50 g Kürbiskerne
6 Eier
50 ml Oliven- oder Hanföl
etwas Salz
Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Alle Zutaten mit einem Löffel gut verrühren. Die Form mit einem Backpapier auslegen und den Teig gleichmässig verteilen. Etwa 60 Minuten backen. Auf einen Rost stürzen und gut auskühlen lassen.

Schnelle Parmesancracker

Zutaten für ca. 15 Cracker
8 EL geschrotete Leinsamen
8 EL gemahlene Leinsamen
4 EL Hanfsamen
2 EL Sonnenblumenkerne
4 EL geriebener Parmesan
ca. 10 EL Wasser
Traubenkerne, frisch gemahlen
etwas Paprikapulver
Geröstete Hanfsamen, Kürbiskerne oder Sesam zum Bestreuen
Alle Zutaten gut vermischen - so viel Wasser untermengen, dass eine klebrige Masse entsteht. Etwa 10 Minuten quellen lassen. Den Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Masse auf ein mit Papier ausgelegtes Backblech geben, gleichmässig verstreichen und platt drücken (das gelingt am besten mit den angefeuchteten Händen). Etwa 15 Minuten backen. Noch warm am besten mit einem Brotmesser oder einen Pizzaschneider in Formen schneiden. Auskühlen lassen. 

Schafskäsecreme mit Minze und Chili

Buchtipp:
„Vegane und vegetarische Aufstriche“
Ulli Zika
Kneipp Verlag
1 rote Chili
1 Handvoll frische Minze
250 g Schafskäse
1 Schuss Olivenöl Extravergine
Chili vom Stiel, Seitenwänden und Kernen befreien und sehr fein hacken. Minze waschen, trocknen und ebenfalls fein hacken. Schafskäse mit Olivenöl zu einer Creme verrühren und mit Chili und Minze aromatisieren.

Schwarze Olivencreme mit Haselnüssen

175 g schwarze Oliven, entsteint
50 g Haselnüsse
20 g Parmesan, gerieben
10 g Olivenöl Extravergine
roter Pfeffer
Oliven, Nüsse, Parmesan und Olivenöl in der Küchenmaschine oder im Mörser zu einer sämigen Creme zerkleinern, mit rotem Pfeffer würzen.

Pilzmix Aufstrich

10 g getrocknete Steinpilze
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
80 g braune Champignons
80 g Austernpilze
Olivenöl Extravergine
60 g ausgelöste Walnüsse
Saft und Schalenabrieb von ½ Bio-Zitrone
1 kleiner Bund Petersilie
weißer Pfeffer aus der Mühle
Salz
Steinpilze in 100 ml Wasser einweichen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Champignons und Austernpilze säubern und in Scheiben schneiden.
Etwas 50 ml Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin anbraten, Champignons und Austernpilze beifügen und anrösten. Nüssen und Steinpilze ebenfalls in die Pfanne geben und mitrösten. Dann mit Zitronensaft und Schalenabrieb mit dem Stabmixer zu einer Paste zerkleinern. Je nach gewünschter Konsistenz eventuell noch einen Schuss Olivenöl beifügen.
Petersilie hacken und in den Aufstrich rühren. Mit weißem Pfeffer und Salt abschmecken.
9. Juni 2018

Schluckstörung nach Schlaganfall – Logopädie hilft

Aufgrund zu hohen Blutdrucks und gleichzeitiger enormer körperlicher Belastung in der Arbeit erlitt der Montagetischler René Ruzek vor acht Monaten einen Schlaganfall. Seine rechte Körperseite ist gelähmt und er kann nicht mehr schlucken. Gleich im Krankenhaus beginnt nach der medizinischen Notversorgung die Therapie – damit diese wichtige menschliche Funktion so schnell wie möglich wieder erlernt werden kann.
Gestaltung: Steffi Zupan

Kontakt:

logopädieaustria - Berufsverband der österreichischen Logopädinnen und Logopäden
Sperrgasse 8-10, 1150 Wien 
Tel.: +43 (0)1 892 93 80
Fax: +43 (0)1 897 48 95
E-Mail: office@logopaedieaustria.at
Internet: www.logopaedieaustria.at
9. Juni 2018

Tipp zum Thema Sport bei Übergewicht

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn beantwortet Fragen der Zuseherinnen und Zuseher zum Thema Sport bei Übergewicht.
Auszeichnungen

ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer zweifach ausgezeichnet

Sylvia Unterdorfer: Auszeichnung
In Graz wurde die ORF-Journalistin Sylvia Unterdorfer von der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie mit dem Journalisten-Preis 2016 für ihren Beitrag in „heute leben“ zum Thema „Gesichtsrekonstruktion mit Eigenfett“ ausgezeichnet.
Und in Wien erhielt sie den Medienpreis 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie für ihren Beitrag „Usher-Syndrom – Gendefekt führt zu Taub-Blindheit" in „bewusst gesund".
ORF TVthek

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Alle Beiträge von „bewusst gesund - Das Magazin“ stehen nach der Ausstrahlung in der ORF-TVthek sieben Tage lang auf Abruf zur Verfügung.
So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten der Ö1 Radiodoktor, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.05 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
Präsentatorin ist Dr. med. Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien