Morgenhimmel über Frankfurt: Ein Flugzeug fliegt am 04.03.2016 über Frankfurt am Main (Hessen) an der aufgehenden Sonne vorbei

APA/dpa/Frank Rumpenhorst

2. Juli 2016
APA/dpa/Frank Rumpenhorst
2. Juli 2016

Darmgesundheit – Durchfallerkrankung im Urlaub

Akuter Durchfall ist die mit Abstand häufigste Gesundheitsstörung bei Reisenden in südliche Länder. Während die meisten Durchfallerreger, die ETEC-Stämme, zwar unangenehm sind, aber nach drei bis vier Tagen mit dem Stuhl ausgeschieden werden, ist eine Infektion mit Salmonellen, Shigellen und Campylobacter sehr viel problematischer. Diese Keime lösen ebenfalls starke Übelkeit und Durchfall aus, überleben aber hartnäckig in der Darmschleimhaut und machen oft lange nach dem Urlaub immer wieder Ärger.

Grundregeln im Urlaub

Deshalb sollte man im Urlaub folgende Grundregeln beachten: Vorsicht bei Salaten aller Art, bei Trinkwasser (gilt auch beim Zähneputzen!) und Eiswürfeln. Am Büffet frisch zubereitete Eiergerichte bevorzugen bzw. Obst vom Büffet selbst schälen und nur gut durchgekochte Fleisch- oder Fischgerichte wählen. Händedesinfektion vor dem Essen sollte auch in gut geführten Clubs oder auf Kreuzfahrtschiffen beherzigt werden. Auch eine ideal abgestimmte Reiseapotheke kann helfen, den Urlaub beschwerdefrei zu genießen.
Gestaltung: Andi Leitner

Kontaktadressen:

Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch
Zentrum für Reisemedizin
Alserstraße 48, A-1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 403 83 43
E-Mail: herwigk@gmail.com oder reisemedizin@gmail.com
Internet: www.reisemedizin.wien
Dr. Friedrich Weiser
Medico Chirurgicum, Ärztezentrum Ost
Anton-Baumgartner-Straße 44, A-1230 Wien
Tel.: +43 (0)1 813 79 34
E-Mai: dr.weiser@medico-chirurgicum.at
Internet: www.medico-chirurgicum.at
Labors.at
Kürschnergasse 6B, A-1210 Wien
Tel.: +43 (0)1 260 53-1210 (ab 8.00 Uhr)
Fax: +43 (0)1 260 53-5121
E-Mail: mail@labors.at
2. Juli 2016

Lappenplastik – OP nach Hautkrebs

Viele genießen bei diesem schönen Wetter die Sonnenstrahlen. Doch die Sonne kann auch gefährlich sein. Hauptursache für Hautkrebs sind die UV-Strahlen. Der weiße Hautkrebs, auch Basaliom genannt, ist zwar weitaus weniger bekannt, aber dennoch viel häufiger als das bösartige Melanom. Allerdings bildet ein Basaliom in der Regel keine Metastasen und kann durch einen chirurgischen Eingriff entfernt werden.
Prim. Prof. (DMC) Dr. Boris Todoroff
St Josef Krankenhaus, Vorstand der Abteilung für Plastische Chirurgie
Auhofstraße 189, 1130 Wien
Tel.: +43 (0)1 878 44 - 2530
Fax: +43 (0)1 878 44 - 4050
E-Mail: boris.todoroff@sjk-wien.at
Ordination
Kärntner Ring 15/4, 1010 Wien
Tel.: +43 (0)664 5413700
E-Mail: boris.todoroff@bhs.at
Bei der Operation wird der Tumor mit einem Sicherheitsabstand entfernt, um sicherzustellen, dass keine bösartigen Zellen zurückbleiben. Dadurch entstehen oftmals große Wunden, die man nicht einfach zusammenziehen kann, da die Spannung sonst zu groß und die Wundheilung gestört wäre. Hier kommt in der Regel eine sogenannte Lappenplastik zum Einsatz. „bewusst gesund“ hat sich diese Technik angesehen.
Gestaltung: Nadine Friedrich
2. Juli 2016

Geräteturnen – Training im Freien

Herr und Frau Österreicher sind immer noch Bewegungsmuffel. Rund zwei Drittel aller Frauen und Männer hierzulande vermeiden sportliche Bewegung, so gut es geht. Umso wichtiger ist, dass es möglichst viele Angebote zur Bewegung gibt, die einfach und ohne große Überwindung benutzt werden können.
Jetzt gibt es dazu ein Konzept, das in anderen Ländern schon seit einiger Zeit regen Zuspruch findet. Einfach zu benutzende Fitnessgeräte, die öffentlich zugänglich und gratis sind. Das Modell nennt sich „free Gym“ und wird bereits 30-mal in Österreich angeboten.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

2. Juli 2016

Tipp: Muskelprellung, Bluterguss

Wird ein Muskel durch einen Schlag oder einen Stoß geprellt, entsteht ein Bluterguss. Meist bildet sich dann auch ein blauer Fleck, manchmal sind keine äußeren Auswirkungen zu sehen, obwohl man starke Schmerzen an der betroffenen Stelle spürt, die auch lange anhalten können.
Was man dagegen tun kann, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.
ORF nachlese Juli 2016

Gut geschützt ins Freie!

Siegfried Meryn

ORF/Roman Zach-Kiesling

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn

Gesundheitstipp von Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn in der ORF nachlese Juli
Das herrliche Wetter lädt dazu ein, viel Zeit im Freien zu verbringen. Das kann und soll man tun, solange man gewisse Schutzmaßnahmen ergreift, wie zum Beispiel vor Zeckenstichen. Denn ob im Garten, am Spielplatz, in der Au oder im Park: Überall lauern die Spinnentiere auf „Wirte“. Mensch, Hund, Katze, Kleintiere – der Zecke ist es einerlei. Ihre Nahrung ist Blut. Sie ritzt ein kleines Loch in die Haut, sticht ihren Rüssel hinein und klebt ihn fest. Gerinnungs- und Schmerzhemmer, die sie in die Wunde „spuckt“, bewirken, dass der „Wirt“ nichts merkt. Die Wahrscheinlichkeit, nach dem Stich einer infizierten Zecke zu erkranken ist hoch,

Risiko FSME

Die Frühsommer- Meningoenzephalitis – kurz FSME – ist eine Viruserkrankung, mit der man sich in der gesamten warmen Jahreszeit anstecken kann. Dieser Virus löst eine entzündliche Erkrankung des Gehirns bzw. der Hirnhäute aus. Ist die Zecke FSME-infiziert, überträgt sie die Viren sofort – rasches Entfernen bewahrt nicht vor der Ansteckung.

Gefahr Borreliose

Borreliose dagegen wird nicht sofort beim Einstich, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt während des Saugaktes übertragen. Schnelle Entfernung kann hier also helfen, diese zu verhindern. Experten schätzen zwar, dass bei etwa drei Viertel der FSME-Infektionen gar keine Symptome auftreten. Bei den verbleibenden Fällen kann es aber zu einem charakteristischen, zweiphasigen Verlauf kommen. Es kann allerdings auch eines der beiden Stadien fehlen.
Die Inkubationszeit liegt jedenfalls zwischen einer bis drei Wochen. Danach treten meist Fieber, grippeähnliche Symptome wie Kopf- und Muskelschmerzen, Abgeschlagenheit, Atemwegsbeschwerden oder Durchfall auf. Bei etwa zwei Drittel der Patienten endet die Erkrankung mit dem Rückgang des Fiebers in diesem Stadium. Die Restlichen entwickeln jedoch – meist nach einer fieberfreien Periode von sechs bis zehn Tagen – neurologische Symptome. Hierzu zählen die gefürchtete Hirnhautentzündung (Meningitis) oder auch Entzündungen des Hirn- und Rückenmarkgewebes.
Begleitende Symptome sind meist starke Kopfschmerzen, Nackensteifheit, Verwirrtheit und Bewusstseinsstörungen. Weiters kann es zu Krampfanfällen, Lähmungen und Atmungsstörungen kommen. Ein Großteil der Betroffenen erholt sich wieder vollständig, zehn bis 29 Prozent haben allerdings über lange Zeit mit Lähmungserscheinungen, verringerter Leistungsfähigkeit, Depressionen oder anderen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Bei ein bis zwei dieser Patienten endet sie mit dem Tod.

Impfung – der einzige Schutz

Zecke auf der Haut

APA/dpa/unbekannt

Und noch ein Tipp zum Abschluss: Suchen Sie Ihren Körper nach einem längeren Aufenthalt im Freien gründlich nach Zecken ab. Je früher sie entfernt werden, desto besser!
In manchen Gebieten kann jeder 25ste bis 100ste Zeckenstich den FSME-Virus weitergeben. Da meist nur etwa die Hälfte der Betroffenen bemerkt, dass sie überhaupt von einer Zecke gestochen wurden, ist eine sichere Diagnose nur labordiagnostisch möglich. Da es keine spezielle Behandlung der FSME gibt, gibt es nur einen einzigen Schutz: Die hierzulande seit 35 Jahren angebotene Impfung. Einmal vorgenommen und regelmäßig aufgefrischt, bewahrt sie sicher vor der Erkrankung. Die erste Impfung sollte vor dem Sommer stattfinden, die zweite einen Monat, die dritte ein Jahr später. Nach der zweiten besteht 97%iger Schutz. Auffrischungen sind alle fünf Jahre nötig – bei Menschen über 60 alle drei Jahre, weil die Immunantwort im Alter schwächer ist. Lediglich bei akuten, fieberhaften Infekten sollte nicht geimpft werden. Bei bekannten Unverträglichkeiten wägen Sie den Nutzen mit einem Arzt ab.

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"bewusst gesund" am 25. Juni: Lebensfroh – Tanzen für Körper und Seele

ORF

25. Juni 2016
25. Juni 2016

Lebensfroh – Tanzen für Körper und Seele

ORF
Bewegung im Alter ist wichtig. Nach einem Beitrag über sicheres Radfahren für Senioren in der Woche zuvor geht es in „bewusst gesund“ diesmal um eine Sportart, bei der ebenfalls alle Sinne angesprochen und gefordert werden: das Tanzen.
Ende Mai trafen im Burgenland mehr als 230 Menschen zum Internationalen Kongress für Seniorentanz zusammen, unter ihnen auch die Ärztin und Psychotherapeutin Burgi Schneider, die als alleinerziehende Mutter mit Ende 40 in eine Depression schlitterte, aus der sie lange nicht herausfand. Erst das Tanzen half ihr aus dieser schwierigen Lebenssituation.
Gestaltung: Steffi Hawlik

Kontaktadressen:

"bewusst gesund" am 25. Juni: Lebensfroh – Tanzen für Körper und Seele: Dr. Maria Dinold

ORF

Vertr. Ass. Mag. Dr. Maria Dinold
Institut für Sportwissenschaft
Sprechstunde: Mo 12.00-13.00 Uhr, Raum: 4.25, USZ II
Tel.: +43 (0)1 4277 48814
E-Mail: maria.dinold@univie.ac.at
"bewusst gesund" am 25. Juni: Lebensfroh – Tanzen für Körper und Seele - Univ.-Prof. Dr.med.univ. Peter Schober

ORF

Univ.-Prof. Dr.med.univ. Peter Schober
Abteilung Internationale Beziehungen und Weiterbildung
Tel.: +43 (0)316 385-14125
E-Mail: peter.schober@medunigraz.at

Link:

25. Juni 2016

Knochenbruch – Spätfolgen bei Diabetes

Menschen, die an Diabetes leiden, sind auch meist von Folgeerkrankungen betroffen. Viele davon werden aber oft nicht in Verbindung mit der Zuckerkrankheit gebracht. So kann auch die Neigung zu Knochenbrüchen eine Langzeitfolge sein.
Doch nicht immer handelt es sich dabei wie bisher angenommen um Osteoporose, sondern um ein anderes Krankheitsbild, das Diabetische Osteopathie genannt wird. Dabei wirkt sich der Diabetes nicht auf die Knochendichte aus – wie es bei der Osteoporose der Fall ist –, sondern auf das Knochenmaterial.
Gestaltung: Nadine Friedrich

Kontakt:

"bewusst gesund" am 25. Juni: Knochenbruch – Spätfolgen bei Diabetes: Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch

ORF

Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien
FA für Innere Medizin, Rheumatologie & Gastroenterologie, Osteologe DVO
Stumpergasse 13, 1060 Wien
Tel.: +43 (0)1/599 88 2119
E-Mail: heinrich.resch@bhs.at
"bewusst gesund" am 25. Juni: Strahlenschutz – warum Sonnenbrillen so wichtig sind

ORF

25. Juni 2016
25. Juni 2016

Strahlenschutz – warum Sonnenbrillen so wichtig sind

ORF
Sommer, Sonne, Wander- und Badevergnügen. Damit man das alles auch tatsächlich genießen kann, gilt es einige Dinge zu beachten: Dazu gehört neben dem Schutz der Haut auch die richtige Sonnenbrille, um die Augen vor UV-Strahlung zu schützen. Setzt man die Augen ohne Schutz der Sonne aus, können Grauer Star oder Augenentzündungen bis hin zur Makuladegeneration die Folge sein. Auch Kinderaugen gilt es zu schützen. Junge Augen sind sehr sensibel, da eine größere Menge an UV-Strahlen ungehindert zur Netzhaut vordringt.
Welcher UV-Schutz ist ausreichend?
Auf welche Faktoren muss man beim Kauf unbedingt achten? Sonnenbrillen sind also weit mehr als ein modisches Accessoire. „bewusst gesund“ hat nachgefragt.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

25. Juni 2016

Tipp: Rund um die Sonne

Die Sommerferien beginnen dieser Tage, viele Menschen genießen Sommer und Sonne im Freibad oder bei Bergwanderungen. Das alles dient der Erholung und unserer Gesundheit, trotzdem ist zum Thema Sonne einiges zu beachten. Wie viel gesund ist und wie man sich am besten vor zu viel Sonne schützt, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.
ORF nachlese Juni 2016

Vorhofflimmern erkennen!

Siegfried Meryn

ORF/Roman Zach-Kiesling

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn

Prof. Dr. Siegfried Meryn in der ORF nachlese im Juni
Gesundheitstipp von Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Etwa 60- bis 80-mal pro Minute schlägt das Herz eines erwachsenen Menschen im Wachzustand. Beim Vorhofflimmern liegt die Schlagfrequenz in den Vorhöfen über 100 und ist zudem unregelmäßig. Dadurch kann das gesamte Herz aus dem Takt geraten. Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Betroffen sind in erster Linie ältere Menschen. Unter der dauerhaften Form der Arrhythmie leiden hierzulande etwa vier Prozent der über 65-Jährigen und acht bis zehn Prozent der über 80-Jährigen – allerdings oft, ohne davon etwas zu bemerken.

Risken

Anders als das sogenannte Kammerflimmern ist Vorhofflimmern zwar nicht unmittelbar lebensbedrohlich, es kann allerdings schwere Folgeerscheinungen nach sich ziehen. Denn durch die hohe Flimmerfrequenz führt der Vorhof keine geordneten Pumpbewegungen mehr aus, wodurch er nur noch passiv mit Blut versorgt wird – ein Umstand, der die Bildung von Thrombosen begünstigt. Sie können in weiterer Folge einen plötzlichen Gefäßverschluss hervorrufen und somit zu einem Schlaganfall führen. Schon allein aufgrund dieses Risikos sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, wenn das Herz aus dem Takt gerät.

Ursachen

In den Vorhöfen kommt es zu einer Unzahl verschiedener, rasch hintereinander auftretender Impulse. Dies hat zur Folge, dass die Vorhöfe arrhythmisch und sehr schnell kontrahieren. Bei manchen Patienten tritt Vorhofflimmern plötzlich auf und vergeht rasch wieder (nach Minuten oder Stunden), bei anderen besteht es permanent. Viele Menschen mit Vorhofflimmern haben gar keine Beschwerden, lediglich bei der Puls- oder Blutdruckmessung fällt die Rhythmusstörung vielleicht auf. Lässt sich bei einem geringen Teil der Betroffenen keine Ursache ausfindig machen, liegen in den meisten Fällen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zugrunde. Zudem begünstigen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzschwäche, Schlafapnoe oder eine Schilddrüsenüberfunktion das Vorhofflimmern.

Früherkennung zählt

Um Komplikationen zu vermeiden, fordern manche Experten die Einführung von Früherkennungsprogrammen für gefährdete Bevölkerungsgruppen – das heißt, für Personen ab dem 60. Lebensjahr, insbesondere wenn diese von Erkrankungen, die Vorhofflimmern begünstigen, betroffen sind. Die wichtigsten Untersuchungen zur Diagnose bzw. zum Ausschluss eines Vorhofflimmerns sind Herzultraschall und vor allem das Langzeit-EKG. Über 24 Stunden werden die Herzströme aufgezeichnet und somit kann auch plötzlich auftretendes Vorhofflimmern erkannt werden.

Behandlung

Durch sogenannte antiarhythmische Medikamente kann man bei spontanem Vorhofflimmern wieder in den normalen Rhythmus zurückführen. Manchmal muss eine Dauertherapie eingeleitet werden, vor allem bei Neigung zu hohen Frequenzen. Ist die Störung hartnäckig, kann eine elektrische Kardioversion versucht werden. Durch die Einnahme blutverdünnender Medikamente wird das Schlaganfallrisiko deutlich gesenkt.

Tipps

Verzichten Sie aber unbedingt auf eine eigenmächtige medikamentöse Therapie! Kombinieren Sie Ausdauer- mit Krafttraining, betreiben Sie aber keinen Leistungssport. Magnesium ist zudem eine gute Wahl, da es bei Rhythmusstörungen unterstützend wirkt. Auch Kalium in Form von Bananen, Nüssen oder dunkler Schokolade sollte stärker zugeführt werden. Und achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr! Am besten trinken Sie ca. 1,5 Liter pro Tag – einzige Ausnahme: bei Herzschwäche!

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