"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Eisenkraut
ORF
Kräuterkundige wissen, dass zwischen 15. August und Mitte September die größte Kraft in so manchen Pflanzen steckt. Königskerze, Schafgarbe, Kamille und andere Kräuter werden in dieser Zeit gesammelt, ein Teil zu einem sogenannten Weihbüschel zusammengefasst, zu Mariä Himmelfahrt geweiht und dann im Haus aufbewahrt, um Gesundheit und Segen zu garantieren. Der andere Teil der gesammelten Heilkräuter wird getrocknet und soll in der kalten Jahreszeit über gesundheitliche Probleme hinweghelfen.
„bewusst gesund“ hat die Kräuterpädagogin Carina Vetchy auf ihrer Sammeltour durch die Dachsteinregion begleitet.
Gestaltung: Karin Fürhapper
"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Kräuterpädagogin Carina Vetchy
"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Weihbüschel
"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Schafgarbe
"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Ringelblume
"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Königskerze
"bewusst gesund" am 13. August: Kräutersuche - Naturkraft gegen Frauenleiden ORF
Beifuß
13. August 2016

Grüner Tee - was er kann und wie er hilft

"bewusst gesund" am 13. August: Grüner Tee - was er kann und wie er hilft ORF
„bewusst gesund“ hat mit Fachleuten über die tatsächliche Wirkung des grünen Tees gesprochen.
Für Teeliebhaber immer wieder ein Genuss und für Gesundheitsbewusste mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der Ernährung: Dass Teetrinker prinzipiell einen angeblich gesünderen Lebensstil haben, belegen mittlerweile zahlreiche Studien. Das Angebot ist vielfältig und reicht von starkem Schwarztee bis hin zu Kräuter- und Früchtetee. Auf der Hitliste ganz oben steht der grüne Tee. Ihm werden unglaubliche Kräfte zugeschrieben; so soll er vor Krankheiten schützen und selbst das Altern hinauszögern.
Gestaltung: Christian Kugler
"bewusst gesund" am 13. August: Blütenzauber - die Heilkraft der Rosen ORF
19. August 2017

Blütenzauber - die Heilkraft der Rosen

ORF
„bewusst gesund“ hat sich die Königin der Blumen genau angesehen.
Die Rose hat auch eine lange Tradition als Heilpflanze: Ob in China, Indien, Persien oder Griechenland – die wilde Rose war schon in alten Zeiten als Arznei begehrt, wobei nicht nur ihre Frucht verarbeitet wurde, sondern auch die Blüten, aus denen vor allem das kostbare Rosenöl gewonnen wird. Daneben enthält sie auch Gerbstoffe, die wundheilende Eigenschaften haben. Vor allem aber wurde ihre harmonisierende Wirkung geschätzt.
Gestaltung: Karin Fürhapper
"bewusst gesund" am 13. August: Blütenzauber - die Heilkraft der Rosen ORF

Rosenmanufaktur

Susanne Mair: Cousine Rose
Lange Gasse 41, 1080 Wien
www.cousinerose.com

Literatur

Kasimir M.Magyar
Der Rosenflüsterer: Das Geheimnis der Duft- und Prachtrosen
Hirmer Verlag

David Austin
Die Rose: vom Zauber einer Königin
Franckh Kosmos Verlag

David Austin
Meine Rosen
Deutsche Verlagsanstalt

Royal Horitculural Society
Rosen – die große Enzyklopädie
Dorling Kindersley Verlag

Gorden Cheers
Rosen-Enzyklopädie: die wichtigsten Wildrosen und 4.000 Gartenrosen
h.f.ullmann publishing
19. August 2017

Tipp: Erste Hilfe für Kinder

Ein Kind in einer lebensbedrohlichen Situation braucht rasche Hilfe. Das bringt nicht nur Eltern und Angehörige, sondern auch jene Menschen, die für Rettungsdienste arbeiten, in eine extrem belastende Situation. Studien zeigen, dass Erste Hilfe bei Kindern oft entweder gar nicht oder verspätet eingeleitet wird. Der Grund dafür ist die Angst, etwas falsch zu machen. Wie man mit einer derartigen Extremsituation umgeht, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Österreichisches Rotes Kreuz

Ansprechpartner in Ihrem Bundesland
  • Burgenland: Landesverband, Tel.: +43 (0)2682 744-0
  • Kärnten: Landesverband, Tel.: +43 (0) 50 9144
  • Niederösterreich: Landesverband, Tel.: +43 (0) 59144 50 000
  • Oberösterreich: Landesverband, Tel.: +43 (0)732 7644-0
  • Salzburg: Landesverband, Tel.: +43 (0)662 8144-0
  • Steiermark: Landesverband, Tel.: +43 (0) 501445-10000
  • Tirol: Landesverband, Tel.: +43 (0) 57 144 314
  • Vorarlberg: Landesverband, Tel.: +43 (0)5522 77000-0
  • Wien: Landesverband, Tel.: +43 (0) 50 144
Überregionaler Kontakt
ServicestelleTel.: +43 (0)1 58900 0

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

Hollergasse 2-6, 1150 Wien
Tel.: +43 (0)1 89 145-141
Fax: +43 (0)1 89 145-149
E-Mail: info@samariterbund.net
Internet: www.samariterbund.net

Dr. Mario Krammel

Geschäftsführender Präsident Verein Puls (www.puls.at)
Intensivmediziner Medizinische Universität Wien
ORF nachlese August 2017

Basis körperlicher Fitness

Bewegung ist mehr als Sport. Bewegung ist Leben. Regelmäßige körperliche Betätigung beeinflusst unsere Gesundheit grundlegend und nachhaltig positiv. Man beugt damit vielen chronischen Erkrankungen vor und beeinflusst sein psychisches wie körperliches Wohlbefinden.
Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Ausreichend Bewegung ist vom Kindes- bis ins hohe Alter unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsförderung. Die Basis jeder körperlichen Fitness ist Ausdauer. Sie ist eine der wichtigsten Komponenten für unsere Kondition und Leistungsfähigkeit. Unter Ausdauer versteht man im Sport die Fähigkeit des Körpers, über einen ausgedehnten Zeitraum Leistung zu erbringen. Um den Körper entsprechend zu trainieren, gibt es zwei Möglichkeiten: Einmal das extensive aerobe Ausdauertraining, das bei niedriger körperlicher Belastung durchgeführt wird, wie beim Joggen oder lockeren Radfahren. Der Körper nutzt dabei vorwiegend die Fettdepots unter der Haut. Die zweite Möglichkeit ist das anaerobe Ausdauertraining, welches im Sauerstoffdefizit stattfindet und den Körper daher intensiv belastet, etwa beim Laufen oder Radfahren/ Bergfahrten. Die Energie dazu gewinnt der Körper aus seinen Glukosevorräten.

Die Empfehlung

Um die Gesundheit zu fördern und aufrecht zu erhalten, sollten Erwachsene mindestens 2,5 Stunden pro Woche Bewegung mit moderater Intensität oder 75 Minuten pro Woche Bewegung mit höherer Intensität oder eine entsprechende Kombination daraus durchführen. Idealerweise sollte die Aktivität auf möglichst viele Tage der Woche verteilt werden. Jede Einheit sollte mindestens zehn Minuten durchgehend dauern.
Für Einsteiger sind zwei Dinge wichtig: langsam starten und sich nicht übernehmen!
Wer sich gleich zu Beginn die Latte zu hoch setzt, wird bald die Freude an der Bewegung verlieren. Erfolgserlebnisse motivieren dagegen und man darf sich durchaus eine kleine Belohnung nach erfolgreich absolviertem Training in Aussicht stellen. Denn im Grunde zählt nur die Eigenmotivation und der Spaß. Bewegung jemandem zu verordnen, der eigentlich keine machen will, wird langfristig nicht funktionieren. Und genau darauf kommt es an.
Wer regelmäßig Ausdauertraining betreibt – und darüber herrscht wissenschaftlich gesehen Einigkeit – verbessert seine Herzgesundheit, senkt den Blutdruck, reduziert Stresshormone, senkt den LDLCholesterin- und erhöht den HDL-Cholesterinspiegel und verbessert seinen Glukosestoffwechsel. Neue Studien belegen, dass ein Großteil der Österreicher, aber auch der Europäer, durchschnittlich mehr als acht Stunden pro Tag sitzen.

Die Vorteile

Doch steht eines fest: Je mehr wir uns bewegen, desto länger leben wir und das gesund. Bewegung ist noch wichtiger, als wir immer gedacht haben. Sport fördert das mentale und ganzheitliche Wohlbefinden, stärkt das Selbstvertrauen, wirkt antidepressiv und konzentrationsfördernd.
Doch ist nicht jede Sportart für jeden Menschen gleich gut geeignet. So empfiehlt sich etwa bei Übergewicht, um die Gelenke nicht zu stark zu belasten, Walken oder Schwimmen statt Laufen. Hat man Knie- oder Hüftprobleme, Herz- oder Lungenkrankheiten oder Diabetes, sollte man sich vor Beginn des Trainings ärztlich durchchecken lassen.
Ist man sich generell nicht sicher, ob die gewählte Sportart die Richtige für einen ist, empfiehlt es sich, vor Trainingsbeginn beim Sportarzt mittels sportmedizinischer Leistungsdiagnostik die aktuelle Belastbarkeit und den Status quo der Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Anhand der Ergebnisse bekommt man einen individuellen Trainingsplan, der dann mit Spaß und Motivation zum Trainingserfolg führt.

Download:

Freunde auf 4 Pfoten - warum Tiere der Gesundheit gut tun ORF
Dr. Ricarda Reinisch mit ihren tierischen Komoderatoren Stella und Charly
12. August 2017

Freunde auf vier Pfoten – warum Tiere der Gesundheit gut tun

ORF
Dr. Ricarda Reinisch präsentiert die Sommerausgabe mit ihren tierischen Komoderatoren Stella und Charly.
Ein eigenes Haustier zu haben ist für viele Kinder der größte Wunsch – aber so einfach lässt sich dieser nicht erfüllen. Holt man sich einen tierischen Hausgenossen in die Familie, gilt es doch einiges zu beachten. Dass Tiere aber in jedem Fall der körperlichen und seelischen Gesundheit des Menschen zuträglich sind, konnte bereits in wissenschaftlichen Studien bewiesen werden.
Hundebesitzer leben gesünder, da sie täglich zumindest einmal mit dem geliebten Vierbeiner einen Spaziergang machen müssen. Bei Kindern, denen man schon in den ersten Lebensjahren den Kontakt mit Tieren ermöglicht, verringert sich nachweislich das Allergierisiko. Aber auch die psychische Gesundheit wird durch „Freunde auf vier Pfoten“ positiv beeinflusst; nicht zu vergessen die vielen Tiere, die gerade für Menschen mit Behinderung zum unverzichtbaren Partner geworden sind.
Gestaltung: Steffi Hawlik

Kleintierzentrum TIERplus Graz-Süd

Dipl. Tierarzt Andreas Aichholzer
Kurze Gasse 1, 8054 Graz-Pirka
Tel.: +43 (0)316 23 80 80
Fax: +43 (0)316 23 80 80 – 90
E-Mail: tierarzt@kleintierzentrum.at
Internet: www.kleintierzentrum.at
12. August 2017

Gefährlicher Insektenstich – was tun bei Wespenallergie?

Die schwarz-gelbe Farbe der Wespe macht sie auffällig und soll Gefahr signalisieren – zu Recht – denn ein einziger Wespenstich kann für einen Allergiker tödlich enden.
„bewusst gesund“ hat mit Fachleuten über den richtigen Umgang mit der Allergie gesprochen und gibt Tipps, wie man sich am besten vor Stichen schützen kann.
300.000 Menschen in Österreich reagieren auf das Gift von Wespen, Bienen und Hornissen allergisch. Ob man zu dieser Gruppe gehört, weiß man meist erst nach dem ersten Stich. So wie Ruth Hausknecht, die bis zu diesem Zeitpunkt nichts von ihrer Unverträglichkeit wusste.
Gestaltung: Steffi Hawlik

Allergie auf Wespen, Bienen & Co.

Serviceliste:

ALK-Abelló Allergie-Service GmbH
Bäckermühlweg 59, A-4030 Linz
Tel.: +43 (0)732 38 53 720
E-Mail: office_at@alk-abello.com
Internet: www.initiative-insektengift.at
Interessensgemeinschaft Allergievermeidung
IGAV Telefon-Hotline: +43 (0)1 212 60 60
Internet: www.allergenvermeidung.org
Floridsdorfer Allergiezentrum
Franz-Jonas-Platz 8/6 (Stiege 1), 1210 Wien
Tel.:  +43 (0)1 270 25 30
Fax  +43 (0)1 270 25 42 78
E-Mail: office@faz.at
Internet: www.faz.at
160806_bewusst_gesund_alpakas ORF
12. August 2017

Flauschige Therapeuten – wie Alpakas der Seele gut tun

ORF
Dr. med. Wolfgang A. Schuhmayer
Therapiepraxis „Brigindohof“
Grossmotten 42, 3542 Gföhl
www.aiaatr.com
Eigentlich sind die eng mit den Kamelen verwandten Alpakas in Südamerika zu Hause. Einige von ihnen fühlen sich aber seit rund einem Jahr auch im Waldviertel sehr wohl – im Rahmen einer tiergestützten Therapie, bei der Patientinnen und Patienten im Kontakt mit Tieren lernen, soziale Barrieren abzubauen und Angststörungen zu überwinden. Alpakas eignen sich für Angstpatienten, aber auch für Kinder, die unter Autismus oder ADHS-Syndrom (Hyperaktivität) leiden, besonders gut.
„bewusst gesund“ war im Waldviertel und hat dort die Zusammenarbeit von Menschen und Tieren beobachtet.
Gestaltung: Christian Kugler
12. August 2017

Tipp: Erste Hilfe bei allergischem Schock

Zu einer allergischen Reaktion kommt es, weil die Immunabwehr im Körper harmlose Stoffe wie Blütenpollen, Nahrungsmittel oder andere Substanzen als Fremdstoff identifiziert und angreift; dabei kann es zu mehr oder weniger heftigen körperlichen Reaktionen kommen. Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt, was man dagegen tun kann.
"bewusst gesund" im Sommer ORF
Moderatorin und Sendungsverantwortliche Ricarda Reinisch mit Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn
ORF TVthek

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Alle Beiträge von „bewusst gesund - Das Magazin“ stehen nach der Ausstrahlung in der ORF-TVthek sieben Tage lang auf Abruf zur Verfügung.
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ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten der Ö1 Radiodoktor, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird jeden Samstag um 17.05 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
Präsentation
Dr. Ricarda Reinisch
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien